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Sartes, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche Saint-Évence in Sartes

Dieses Buntglasfenster stellt zwei sich ergänzende Aspekte der Figur Christi dar: den Guten Hirten und das Heilige Herz.

Dieses Buntglasfenster besteht aus zwei Hauptlanzen, über denen ein dekoratives Tympanon liegt. Die Lanzetten zeigen zwei unterschiedliche Figuren: links Christus als Guter Hirte, der ein Schaf auf seinen Schultern trägt; rechts ein Christus, der sein Heiliges Herz trägt. Diese beiden Darstellungen werden von einem roten Hintergrund eingerahmt, der mit floralen und geometrischen Mustern verziert ist. Im oberen Tympanon stellt ein Motiv eine stilisierte Kirche dar, umgeben von Pflanzenmotiven. Im linken Lanzett ist die Gestalt Christi dargestellt, der ein Schaf auf seinen Schultern trägt und in seiner linken Hand einen Hirtenstab hält. Sein Gesichtsausdruck zeugt von Sanftheit und Besorgnis. Diese Ikonographie ist inspiriert vom Gleichnis vom Guten Hirten im Johannesevangelium (10, 11-18), wo Jesus sich als Beschützer der Schafe darstellt. Im rechten Lanzett ist Christus mit seinem Herzen dargestellt, umgeben von Flammen und überragt von einem Kreuz. Diese Ikonographie wird mit der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu in Verbindung gebracht, die im 17. Jahrhundert insbesondere durch die Visionen von Marguerite-Marie Alacoque populär wurde. Im oberen Teil des Fensters ist eine stilisierte Kirche dargestellt, vermutlich ein Bezug auf das Gebäude, in dem das Fenster eingebaut ist oder auf die Vorstellung von der Kirche als Haus Gottes. Die es umgebenden Blumen- und Pflanzenmotive erinnern an Leben und spirituelle Fruchtbarkeit.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster besteht aus zwei Hauptlanzen, über denen ein dekoratives Tympanon liegt. Die Lanzetten zeigen zwei unterschiedliche Figuren: links Christus als Guter Hirte, der ein Schaf auf seinen Schultern trägt; rechts ein Christus, der sein Heiliges Herz trägt. Diese beiden Darstellungen werden von einem roten Hintergrund eingerahmt, der mit floralen und geometrischen Mustern verziert ist. Im oberen Tympanon stellt ein Motiv eine stilisierte Kirche dar, umgeben von Pflanzenmotiven. Im linken Lanzett ist die Gestalt Christi dargestellt, der ein Schaf auf seinen Schultern trägt und in seiner linken Hand einen Hirtenstab hält. Sein Gesichtsausdruck zeugt von Sanftheit und Besorgnis. Diese Ikonographie ist inspiriert vom Gleichnis vom Guten Hirten im Johannesevangelium (10, 11-18), wo Jesus sich als Beschützer der Schafe darstellt. Im rechten Lanzett ist Christus mit seinem Herzen dargestellt, umgeben von Flammen und überragt von einem Kreuz. Diese Ikonographie wird mit der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu in Verbindung gebracht, die im 17. Jahrhundert insbesondere durch die Visionen von Marguerite-Marie Alacoque populär wurde. Im oberen Teil des Fensters ist eine stilisierte Kirche dargestellt, vermutlich ein Bezug auf das Gebäude, in dem das Fenster eingebaut ist oder auf die Vorstellung von der Kirche als Haus Gottes. Die es umgebenden Blumen- und Pflanzenmotive erinnern an Leben und spirituelle Fruchtbarkeit.

Dieses Buntglasfenster besteht aus zwei Hauptlanzen, über denen ein dekoratives Tympanon liegt. Die Lanzetten zeigen zwei unterschiedliche Figuren: links Christus als Guter Hirte, der ein Schaf auf seinen Schultern trägt; rechts ein Christus, der sein Heiliges Herz trägt. Diese beiden Darstellungen werden von einem roten Hintergrund eingerahmt, der mit floralen und geometrischen Mustern verziert ist. Im oberen Tympanon stellt ein Motiv eine stilisierte Kirche dar, umgeben von Pflanzenmotiven. Im linken Lanzett ist die Gestalt Christi dargestellt, der ein Schaf auf seinen Schultern trägt und in seiner linken Hand einen Hirtenstab hält. Sein Gesichtsausdruck zeugt von Sanftheit und Besorgnis. Diese Ikonographie ist inspiriert vom Gleichnis vom Guten Hirten im Johannesevangelium (10, 11-18), wo Jesus sich als Beschützer der Schafe darstellt. Im rechten Lanzett ist Christus mit seinem Herzen dargestellt, umgeben von Flammen und überragt von einem Kreuz. Diese Ikonographie wird mit der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu in Verbindung gebracht, die im 17. Jahrhundert insbesondere durch die Visionen von Marguerite-Marie Alacoque populär wurde. Im oberen Teil des Fensters ist eine stilisierte Kirche dargestellt, vermutlich ein Bezug auf das Gebäude, in dem das Fenster eingebaut ist oder auf die Vorstellung von der Kirche als Haus Gottes. Die es umgebenden Blumen- und Pflanzenmotive erinnern an Leben und spirituelle Fruchtbarkeit.


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