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Als
Bischof
Dupanloup
von
Orléans
am
8.
Mai
1855
in
der
Kathedrale
Sainte-Croix
die
Lobrede
auf
Jeanne
d’Arc
hielt,
rief
er
aus:
„Gerne
hätte
ich
diese
Orte
besucht,
dieses
armen
Haus
gesehen,
diese
Ufer
der
Maas,
dieses
Tal,
aus
dem
Orléans
und
Frankreich
Gottes
Hilfe
erhielten.“
Dort
wuchs,
einfach
und
rein
wie
die
Wildblumen,
in
der
liebenswürdigsten
Unschuld
dieses
fromme
und
süße
Kind.
Ja,
ich
wäre
gerne
durch
die
Wiesen
gegangen,
auf
denen
sie
die
Schafe
ihres
Vaters
hütete.
an
diesen
Ufern
zu
sitzen,
am
Fuße
einer
alten
Eiche,
ohne
mich
zu
kennen,
und
dort
in
Stille
zu
meditieren,
um
dir
diese
unvergleichliche
Geschichte
noch
einmal
zu
erzählen,
in
der
der
lebendige
Atem
des
Herrn
alles
beseelt
und
in
der
Wunder
von
allen
Seiten
leuchten
wie
die
Sterne
am
Firmament
(1).
(1)
Lobrede
auf
Jeanne
d'Arc
-
Orléans,
in
Gatineau,
Buchhändler.