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Circourt, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Saint-Michel-Kirche

Dieses Buntglasfenster zeigt die Erscheinung der Jungfrau Maria vor Bernadette Soubirous in Lourdes im Jahr 1858.

Dieses Buntglasfenster besteht aus zwei Lanzetten, die sich zu einem Doppelfenster erheben, dessen oberer Teil mit Öffnungen versehen ist, die mit stilisierten Blumen verziert sind. Charakteristisch für die neugotische Komposition aus dem 19. Jahrhundert sind die von blauen Linien umrandeten Rauten mit stilisierten Blattmotiven auf weißem Grund. Alles ist von roten und grünen Quadraten umrandet. In der Mitte, in einem vergoldeten Rahmen, eine einzelne Szene: die Erscheinung der Jungfrau vor Bernadette Soubirous. Links kniet das junge Mädchen im schlichten Hirtenkleid und richtet den Blick auf die himmlische Erscheinung. In seinen Händen hält er einen Rosenkranz und eine brennende Kerze, auf dem Boden liegen ein Paar Holzschuhe im Gras. Das ist Bernadette. Rechts steht die Frau im weißen Kleid und himmelblauen Gürtel, mit Heiligenschein und zu einer Gebetsgeste gefalteten Händen, in der Mulde eines blumenbewachsenen Felsens. An seinem Arm hängt ein Rosenkranz. Das ist die Jungfrau Maria. Die umgebende Landschaft mit schneebedeckten Bergen, bewaldeten Hügeln und einer Kirche im Hintergrund verleiht der Szene einen alpinen pastoralen Kontext.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster besteht aus zwei Lanzetten, die sich zu einem Doppelfenster erheben, dessen oberer Teil mit Öffnungen versehen ist, die mit stilisierten Blumen verziert sind. Charakteristisch für die neugotische Komposition aus dem 19. Jahrhundert sind die von blauen Linien umrandeten Rauten mit stilisierten Blattmotiven auf weißem Grund. Alles ist von roten und grünen Quadraten umrandet. In der Mitte, in einem vergoldeten Rahmen, eine einzelne Szene: die Erscheinung der Jungfrau vor Bernadette Soubirous. Links kniet das junge Mädchen im schlichten Hirtenkleid und richtet den Blick auf die himmlische Erscheinung. In seinen Händen hält er einen Rosenkranz und eine brennende Kerze, auf dem Boden liegen ein Paar Holzschuhe im Gras. Das ist Bernadette. Rechts steht die Frau im weißen Kleid und himmelblauen Gürtel, mit Heiligenschein und zu einer Gebetsgeste gefalteten Händen, in der Mulde eines blumenbewachsenen Felsens. An seinem Arm hängt ein Rosenkranz. Das ist die Jungfrau Maria. Die umgebende Landschaft mit schneebedeckten Bergen, bewaldeten Hügeln und einer Kirche im Hintergrund verleiht der Szene einen alpinen pastoralen Kontext.

Dieses Buntglasfenster besteht aus zwei Lanzetten, die sich zu einem Doppelfenster erheben, dessen oberer Teil mit Öffnungen versehen ist, die mit stilisierten Blumen verziert sind. Charakteristisch für die neugotische Komposition aus dem 19. Jahrhundert sind die von blauen Linien umrandeten Rauten mit stilisierten Blattmotiven auf weißem Grund. Alles ist von roten und grünen Quadraten umrandet. In der Mitte, in einem vergoldeten Rahmen, eine einzelne Szene: die Erscheinung der Jungfrau vor Bernadette Soubirous. Links kniet das junge Mädchen im schlichten Hirtenkleid und richtet den Blick auf die himmlische Erscheinung. In seinen Händen hält er einen Rosenkranz und eine brennende Kerze, auf dem Boden liegen ein Paar Holzschuhe im Gras. Das ist Bernadette. Rechts steht die Frau im weißen Kleid und himmelblauen Gürtel, mit Heiligenschein und zu einer Gebetsgeste gefalteten Händen, in der Mulde eines blumenbewachsenen Felsens. An seinem Arm hängt ein Rosenkranz. Das ist die Jungfrau Maria. Die umgebende Landschaft mit schneebedeckten Bergen, bewaldeten Hügeln und einer Kirche im Hintergrund verleiht der Szene einen alpinen pastoralen Kontext.


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