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Bulgnéville, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche Saints-Pierre-Paul von Bulgnéville

Dieses Buntglasfenster zeigt die Verkündigung.

Dieses vertikale Glasfenster, das in eine Rundbogenöffnung eingefasst ist, stellt die Verkündigung dar – den Moment, in dem der Engel Gabriel der Jungfrau Maria ankündigt, dass sie das Jesuskind empfangen wird. Im Zentrum der Szene schreitet der Engel Gabriel, mit einem Heiligenschein versehen, in einer rosafarbenen Tunika und einem goldschimmernden Mantel voran. In seiner linken Hand hält er eine weiße Lilie, das traditionelle Symbol für Marias Reinheit. Mit der anderen Hand scheint er einen Segen zu spenden. Ihr gegenüber kniet die Jungfrau Maria, ebenfalls mit einem Heiligenschein. Sie trägt einen himmelblauen Mantel und ein weißes Gewand. In ihren Händen hält sie ein geöffnetes Buch. Über der Szene ist die Taube des Heiligen Geistes zu sehen. Die Komposition ist von zwei Säulen im korinthischen Stil gegliedert. Sie rahmen die Szene in einem fast theatralischen Raum ein, hinter dem ein purpurner Vorhang gespannt ist. Am oberen Rand des Fensters erinnern dekorative Motive – inspiriert von der Neorenaissance – mit Blumen, Früchten und einer Vase an geistige Fülle. Die Basen der Säulen sind mit Engelsgesichtern verziert.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses vertikale Glasfenster, das in eine Rundbogenöffnung eingefasst ist, stellt die Verkündigung dar – den Moment, in dem der Engel Gabriel der Jungfrau Maria ankündigt, dass sie das Jesuskind empfangen wird. Im Zentrum der Szene schreitet der Engel Gabriel, mit einem Heiligenschein versehen, in einer rosafarbenen Tunika und einem goldschimmernden Mantel voran. In seiner linken Hand hält er eine weiße Lilie, das traditionelle Symbol für Marias Reinheit. Mit der anderen Hand scheint er einen Segen zu spenden. Ihr gegenüber kniet die Jungfrau Maria, ebenfalls mit einem Heiligenschein. Sie trägt einen himmelblauen Mantel und ein weißes Gewand. In ihren Händen hält sie ein geöffnetes Buch. Über der Szene ist die Taube des Heiligen Geistes zu sehen. Die Komposition ist von zwei Säulen im korinthischen Stil gegliedert. Sie rahmen die Szene in einem fast theatralischen Raum ein, hinter dem ein purpurner Vorhang gespannt ist. Am oberen Rand des Fensters erinnern dekorative Motive – inspiriert von der Neorenaissance – mit Blumen, Früchten und einer Vase an geistige Fülle. Die Basen der Säulen sind mit Engelsgesichtern verziert.

Dieses vertikale Glasfenster, das in eine Rundbogenöffnung eingefasst ist, stellt die Verkündigung dar – den Moment, in dem der Engel Gabriel der Jungfrau Maria ankündigt, dass sie das Jesuskind empfangen wird. Im Zentrum der Szene schreitet der Engel Gabriel, mit einem Heiligenschein versehen, in einer rosafarbenen Tunika und einem goldschimmernden Mantel voran. In seiner linken Hand hält er eine weiße Lilie, das traditionelle Symbol für Marias Reinheit. Mit der anderen Hand scheint er einen Segen zu spenden. Ihr gegenüber kniet die Jungfrau Maria, ebenfalls mit einem Heiligenschein. Sie trägt einen himmelblauen Mantel und ein weißes Gewand. In ihren Händen hält sie ein geöffnetes Buch. Über der Szene ist die Taube des Heiligen Geistes zu sehen. Die Komposition ist von zwei Säulen im korinthischen Stil gegliedert. Sie rahmen die Szene in einem fast theatralischen Raum ein, hinter dem ein purpurner Vorhang gespannt ist. Am oberen Rand des Fensters erinnern dekorative Motive – inspiriert von der Neorenaissance – mit Blumen, Früchten und einer Vase an geistige Fülle. Die Basen der Säulen sind mit Engelsgesichtern verziert.


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