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Dieses Buntglasfenster illustriert in drei Hauptöffnungen wichtige Episoden aus dem Leben Christi.
Dieses Buntglasfenster illustriert in drei Hauptöffnungen wichtige Episoden aus dem Leben Christi. Im linken Lanzett sehen wir eine Dialogszene zwischen zwei Charakteren. Links spricht ein stehender Mann mit einer verzierten Kappe mit einer sitzenden Figur, die wahrscheinlich Jesus darstellt. Seine Rolle scheint in einem symbolischen Kontext angesiedelt zu sein, in dem er ein Priester des Tempels, ein Schriftgelehrter oder eine jüdische Persönlichkeit sein könnte. Jesus, in Rot und Blau gekleidet, den traditionellen Farben, die jeweils die Passion und die Göttlichkeit symbolisieren, steht in demütiger Haltung. Im zentralen Lanzettbogen ist die Taufe Christi durch Johannes den Täufer dargestellt. In der Mitte kniet Jesus im Jordan und erhält Wasser über sein Haupt, das Johannes der Täufer, in eine gelbe Tunika gekleidet, übergießt. Ein Engel auf der linken Seite hält ein Handtuch, um Christus nach der Taufe abzuwischen. Eine weiße Taube, die den Heiligen Geist symbolisiert, schwebt strahlend über der Szene, zeugt von der göttlichen Gegenwart und erinnert an die Worte des Vaters: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3,17). Schließlich zeigt das rechte Lanzett die Jungfrau Maria, umgeben von zwei Frauen, in einer Mariendarstellung, die mit Mitgefühl verbunden ist. Maria, blau gekleidet, symbolisiert Reinheit und Treue. Sie wird von Maria Magdalena begleitet, die an ihrer vorgebeugten Haltung und ihrem langen Haar zu erkennen ist, sowie von einer weiteren frommen Frau, bei der es sich um Salome oder eine anonyme Frau handeln könnte, die dargestellt wurde, um das Thema der weiblichen Frömmigkeit zu unterstreichen.Dieses Buntglasfenster illustriert in drei Hauptöffnungen wichtige Episoden aus dem Leben Christi. Im linken Lanzett sehen wir eine Dialogszene zwischen zwei Charakteren. Links spricht ein stehender Mann mit einer verzierten Kappe mit einer sitzenden Figur, die wahrscheinlich Jesus darstellt. Seine Rolle scheint in einem symbolischen Kontext angesiedelt zu sein, in dem er ein Priester des Tempels, ein Schriftgelehrter oder eine jüdische Persönlichkeit sein könnte. Jesus, in Rot und Blau gekleidet, den traditionellen Farben, die jeweils die Passion und die Göttlichkeit symbolisieren, steht in demütiger Haltung. Im zentralen Lanzettbogen ist die Taufe Christi durch Johannes den Täufer dargestellt. In der Mitte kniet Jesus im Jordan und erhält Wasser über sein Haupt, das Johannes der Täufer, in eine gelbe Tunika gekleidet, übergießt. Ein Engel auf der linken Seite hält ein Handtuch, um Christus nach der Taufe abzuwischen. Eine weiße Taube, die den Heiligen Geist symbolisiert, schwebt strahlend über der Szene, zeugt von der göttlichen Gegenwart und erinnert an die Worte des Vaters: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3,17). Schließlich zeigt das rechte Lanzett die Jungfrau Maria, umgeben von zwei Frauen, in einer Mariendarstellung, die mit Mitgefühl verbunden ist. Maria, blau gekleidet, symbolisiert Reinheit und Treue. Sie wird von Maria Magdalena begleitet, die an ihrer vorgebeugten Haltung und ihrem langen Haar zu erkennen ist, sowie von einer weiteren frommen Frau, bei der es sich um Salome oder eine anonyme Frau handeln könnte, die dargestellt wurde, um das Thema der weiblichen Frömmigkeit zu unterstreichen.
Dieses Buntglasfenster illustriert in drei Hauptöffnungen wichtige Episoden aus dem Leben Christi. Im linken Lanzett sehen wir eine Dialogszene zwischen zwei Charakteren. Links spricht ein stehender Mann mit einer verzierten Kappe mit einer sitzenden Figur, die wahrscheinlich Jesus darstellt. Seine Rolle scheint in einem symbolischen Kontext angesiedelt zu sein, in dem er ein Priester des Tempels, ein Schriftgelehrter oder eine jüdische Persönlichkeit sein könnte. Jesus, in Rot und Blau gekleidet, den traditionellen Farben, die jeweils die Passion und die Göttlichkeit symbolisieren, steht in demütiger Haltung. Im zentralen Lanzettbogen ist die Taufe Christi durch Johannes den Täufer dargestellt. In der Mitte kniet Jesus im Jordan und erhält Wasser über sein Haupt, das Johannes der Täufer, in eine gelbe Tunika gekleidet, übergießt. Ein Engel auf der linken Seite hält ein Handtuch, um Christus nach der Taufe abzuwischen. Eine weiße Taube, die den Heiligen Geist symbolisiert, schwebt strahlend über der Szene, zeugt von der göttlichen Gegenwart und erinnert an die Worte des Vaters: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3,17). Schließlich zeigt das rechte Lanzett die Jungfrau Maria, umgeben von zwei Frauen, in einer Mariendarstellung, die mit Mitgefühl verbunden ist. Maria, blau gekleidet, symbolisiert Reinheit und Treue. Sie wird von Maria Magdalena begleitet, die an ihrer vorgebeugten Haltung und ihrem langen Haar zu erkennen ist, sowie von einer weiteren frommen Frau, bei der es sich um Salome oder eine anonyme Frau handeln könnte, die dargestellt wurde, um das Thema der weiblichen Frömmigkeit zu unterstreichen.