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Tilleux, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche Saint-Epvre in Tilleux

Dieses Buntglasfenster zeigt eine einfache, aber eindrucksvolle Szene: Saint-Epvre verteilt seine Güter an die Armen.

Dieses 1952 in der Werkstatt Benoît angefertigte Buntglasfenster illustriert eine Episode aus dem Leben des Heiligen Epvre, Bischof von Toul: die Verteilung seines Besitzes an die Armen. In der Mitte ist der Heilige Epvre im Bischofsgewand mit einer roten Kasel, einer goldenen Mitra und einem Bischofsstab dargestellt. Anhand dieser Elemente lässt sich seine kirchliche Rolle identifizieren. Auf dem Bild ist zu sehen, wie er einem älteren Mann Brot reicht, als Symbol seines Engagements für die Ärmsten. Neben ihm hält ein kleiner Junge einen Korb voller Lebensmittel und unterstreicht damit den konkreten Charakter dieser Wohltätigkeitsaktion. Um ihn herum verkörpern mehrere Charaktere Armut und Not. Ihre Haltung und ihr Ausdruck spiegeln Not, aber auch Hoffnung wider. Im Mittelpunkt der Komposition steht Saint Epvre, der in einer dominanten, aber zugänglichen Position platziert ist. Die darauf zulaufenden Linien ziehen sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Im Hintergrund verorten eine Kirche und Häuser das Geschehen in einer vertrauten, im Alltag verankerten Umgebung. Das Buntglas verwendet kontrastierende Farben, um die Rollen zu unterscheiden. Das Rot der Kasel ruft Autorität und Hingabe hervor, während die Grün- und Blautöne der Kleidung der Hilfsbedürftigen eine gewisse Schlichtheit vermitteln. Die goldenen und leuchtenden Töne auf Gegenständen wie Brot oder Ornamenten verleihen ihnen eine heilige Dimension. Die Szene beleuchtet einen wichtigen Moment im Leben des Heiligen Ephrius und betont seine Rolle als spiritueller Führer und Mann, der sich für die Schwächsten einsetzt.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses 1952 in der Werkstatt Benoît angefertigte Buntglasfenster illustriert eine Episode aus dem Leben des Heiligen Epvre, Bischof von Toul: die Verteilung seines Besitzes an die Armen. In der Mitte ist der Heilige Epvre im Bischofsgewand mit einer roten Kasel, einer goldenen Mitra und einem Bischofsstab dargestellt. Anhand dieser Elemente lässt sich seine kirchliche Rolle identifizieren. Auf dem Bild ist zu sehen, wie er einem älteren Mann Brot reicht, als Symbol seines Engagements für die Ärmsten. Neben ihm hält ein kleiner Junge einen Korb voller Lebensmittel und unterstreicht damit den konkreten Charakter dieser Wohltätigkeitsaktion. Um ihn herum verkörpern mehrere Charaktere Armut und Not. Ihre Haltung und ihr Ausdruck spiegeln Not, aber auch Hoffnung wider. Im Mittelpunkt der Komposition steht Saint Epvre, der in einer dominanten, aber zugänglichen Position platziert ist. Die darauf zulaufenden Linien ziehen sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Im Hintergrund verorten eine Kirche und Häuser das Geschehen in einer vertrauten, im Alltag verankerten Umgebung. Das Buntglas verwendet kontrastierende Farben, um die Rollen zu unterscheiden. Das Rot der Kasel ruft Autorität und Hingabe hervor, während die Grün- und Blautöne der Kleidung der Hilfsbedürftigen eine gewisse Schlichtheit vermitteln. Die goldenen und leuchtenden Töne auf Gegenständen wie Brot oder Ornamenten verleihen ihnen eine heilige Dimension. Die Szene beleuchtet einen wichtigen Moment im Leben des Heiligen Ephrius und betont seine Rolle als spiritueller Führer und Mann, der sich für die Schwächsten einsetzt.

Dieses 1952 in der Werkstatt Benoît angefertigte Buntglasfenster illustriert eine Episode aus dem Leben des Heiligen Epvre, Bischof von Toul: die Verteilung seines Besitzes an die Armen. In der Mitte ist der Heilige Epvre im Bischofsgewand mit einer roten Kasel, einer goldenen Mitra und einem Bischofsstab dargestellt. Anhand dieser Elemente lässt sich seine kirchliche Rolle identifizieren. Auf dem Bild ist zu sehen, wie er einem älteren Mann Brot reicht, als Symbol seines Engagements für die Ärmsten. Neben ihm hält ein kleiner Junge einen Korb voller Lebensmittel und unterstreicht damit den konkreten Charakter dieser Wohltätigkeitsaktion. Um ihn herum verkörpern mehrere Charaktere Armut und Not. Ihre Haltung und ihr Ausdruck spiegeln Not, aber auch Hoffnung wider. Im Mittelpunkt der Komposition steht Saint Epvre, der in einer dominanten, aber zugänglichen Position platziert ist. Die darauf zulaufenden Linien ziehen sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Im Hintergrund verorten eine Kirche und Häuser das Geschehen in einer vertrauten, im Alltag verankerten Umgebung. Das Buntglas verwendet kontrastierende Farben, um die Rollen zu unterscheiden. Das Rot der Kasel ruft Autorität und Hingabe hervor, während die Grün- und Blautöne der Kleidung der Hilfsbedürftigen eine gewisse Schlichtheit vermitteln. Die goldenen und leuchtenden Töne auf Gegenständen wie Brot oder Ornamenten verleihen ihnen eine heilige Dimension. Die Szene beleuchtet einen wichtigen Moment im Leben des Heiligen Ephrius und betont seine Rolle als spiritueller Führer und Mann, der sich für die Schwächsten einsetzt.


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