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Bazoilles, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche St. Martin

Christus am Kreuz.

Dieses Buntglasfenster mit spitzbogiger Form zeigt die Darstellung der Dreifaltigkeit in der Passion Christi. Oben ist der Vater mit weißem Bart in kaiserliches Rot gekleidet. Mit ausgestreckten Armen stützt er das Kreuz, auf dem sein gekreuzigter Sohn halb liegend, mit geschlossenen Augen und einer Dornenkrone ruht. Die Taube des Heiligen Geistes, die dritte Person der Dreifaltigkeit, steigt zur Vereinigung von Vater und Sohn herab. Um diese Szene herum ist ein neugotisches Architekturdekor aus Zinnen, Bögen, Türmchen und Flachreliefs angeordnet. Das sternenklare Blau des Hintergrunds unterstreicht die Idee der Ewigkeit. Unten, in der Mitte, nimmt ein Wappen Platz ein, während eine dezente Signatur auf den Glasmacher M. Lévêque, Nancy, das Datum 1887 und den Namen der Spenderin Frau Bonneval hinweist.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster mit spitzbogiger Form zeigt die Darstellung der Dreifaltigkeit in der Passion Christi. Oben ist der Vater mit weißem Bart in kaiserliches Rot gekleidet. Mit ausgestreckten Armen stützt er das Kreuz, auf dem sein gekreuzigter Sohn halb liegend, mit geschlossenen Augen und einer Dornenkrone ruht. Die Taube des Heiligen Geistes, die dritte Person der Dreifaltigkeit, steigt zur Vereinigung von Vater und Sohn herab. Um diese Szene herum ist ein neugotisches Architekturdekor aus Zinnen, Bögen, Türmchen und Flachreliefs angeordnet. Das sternenklare Blau des Hintergrunds unterstreicht die Idee der Ewigkeit. Unten, in der Mitte, nimmt ein Wappen Platz ein, während eine dezente Signatur auf den Glasmacher M. Lévêque, Nancy, das Datum 1887 und den Namen der Spenderin Frau Bonneval hinweist.

Dieses Buntglasfenster mit spitzbogiger Form zeigt die Darstellung der Dreifaltigkeit in der Passion Christi. Oben ist der Vater mit weißem Bart in kaiserliches Rot gekleidet. Mit ausgestreckten Armen stützt er das Kreuz, auf dem sein gekreuzigter Sohn halb liegend, mit geschlossenen Augen und einer Dornenkrone ruht. Die Taube des Heiligen Geistes, die dritte Person der Dreifaltigkeit, steigt zur Vereinigung von Vater und Sohn herab. Um diese Szene herum ist ein neugotisches Architekturdekor aus Zinnen, Bögen, Türmchen und Flachreliefs angeordnet. Das sternenklare Blau des Hintergrunds unterstreicht die Idee der Ewigkeit. Unten, in der Mitte, nimmt ein Wappen Platz ein, während eine dezente Signatur auf den Glasmacher M. Lévêque, Nancy, das Datum 1887 und den Namen der Spenderin Frau Bonneval hinweist.


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