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Rouvres, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche Saint-Maurice

Buntglasfenster: Spem habe in Domino, frusta operat qui deum non timet.

Dieses Buntglasfenster, das aus zwei Hauptlanzenfenstern besteht, die von einem vierlappigen Tympanon überragt werden, stellt ein spirituelles Thema rund um die Begriffe Hoffnung und Glaube dar. Die linke Lanzette wird von einem Anker dominiert, über dem eine stilisierte Festung steht. Auf der rechten Lanzette sind ein blühender Baum und ein Vogel, vermutlich eine Taube, abgebildet. Zwei Sprechblasen schreiben lateinische Botschaften in die Komposition. Auf der linken Seite werden der Anker und die Festung mit Hoffnung und göttlichem Schutz in Verbindung gebracht, diese Symbole verstärken die Vorstellung einer spirituellen Zuflucht in den Stürmen des Lebens. Das zugehörige Phylakterium trägt die Inschrift „Spem habe in Domino“ (Hoffe auf den Herrn) und bekräftigt damit diesen Gedanken des absoluten Vertrauens in Gott. Auf der rechten Seite repräsentiert der blühende Baum das fruchtbare spirituelle Leben und die Taube den Heiligen Geist, ein Sinnbild der Hoffnung und göttlichen Gnade. Auf der Inschrift am unteren Ende dieser Lanzette steht: „Frustra operat qui Deum non timet“ (Wer Gott nicht fürchtet, handelt vergeblich). Damit wird daran erinnert, dass ein Leben ohne Glauben und Gottesfurcht ohne Sinn und geistige Früchte ist.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster, das aus zwei Hauptlanzenfenstern besteht, die von einem vierlappigen Tympanon überragt werden, stellt ein spirituelles Thema rund um die Begriffe Hoffnung und Glaube dar. Die linke Lanzette wird von einem Anker dominiert, über dem eine stilisierte Festung steht. Auf der rechten Lanzette sind ein blühender Baum und ein Vogel, vermutlich eine Taube, abgebildet. Zwei Sprechblasen schreiben lateinische Botschaften in die Komposition. Auf der linken Seite werden der Anker und die Festung mit Hoffnung und göttlichem Schutz in Verbindung gebracht, diese Symbole verstärken die Vorstellung einer spirituellen Zuflucht in den Stürmen des Lebens. Das zugehörige Phylakterium trägt die Inschrift „Spem habe in Domino“ (Hoffe auf den Herrn) und bekräftigt damit diesen Gedanken des absoluten Vertrauens in Gott. Auf der rechten Seite repräsentiert der blühende Baum das fruchtbare spirituelle Leben und die Taube den Heiligen Geist, ein Sinnbild der Hoffnung und göttlichen Gnade. Auf der Inschrift am unteren Ende dieser Lanzette steht: „Frustra operat qui Deum non timet“ (Wer Gott nicht fürchtet, handelt vergeblich). Damit wird daran erinnert, dass ein Leben ohne Glauben und Gottesfurcht ohne Sinn und geistige Früchte ist.

Dieses Buntglasfenster, das aus zwei Hauptlanzenfenstern besteht, die von einem vierlappigen Tympanon überragt werden, stellt ein spirituelles Thema rund um die Begriffe Hoffnung und Glaube dar. Die linke Lanzette wird von einem Anker dominiert, über dem eine stilisierte Festung steht. Auf der rechten Lanzette sind ein blühender Baum und ein Vogel, vermutlich eine Taube, abgebildet. Zwei Sprechblasen schreiben lateinische Botschaften in die Komposition. Auf der linken Seite werden der Anker und die Festung mit Hoffnung und göttlichem Schutz in Verbindung gebracht, diese Symbole verstärken die Vorstellung einer spirituellen Zuflucht in den Stürmen des Lebens. Das zugehörige Phylakterium trägt die Inschrift „Spem habe in Domino“ (Hoffe auf den Herrn) und bekräftigt damit diesen Gedanken des absoluten Vertrauens in Gott. Auf der rechten Seite repräsentiert der blühende Baum das fruchtbare spirituelle Leben und die Taube den Heiligen Geist, ein Sinnbild der Hoffnung und göttlichen Gnade. Auf der Inschrift am unteren Ende dieser Lanzette steht: „Frustra operat qui Deum non timet“ (Wer Gott nicht fürchtet, handelt vergeblich). Damit wird daran erinnert, dass ein Leben ohne Glauben und Gottesfurcht ohne Sinn und geistige Früchte ist.


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