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Dieses Buntglasfenster stellt die Heilige Cäcilia mit ihrer tragbaren Orgel dar.
Dieses vertikale Buntglasfenster, eingefasst in eine Rundbogenöffnung, ist um ein ovales zentrales Medaillon herum komponiert, das von neugotischen Dekormotiven umrahmt wird: Akanthusblätter, Voluten und farbige Arabesken in Blau, Rot, Gold und Grün. Dieser Rahmen liegt auf einem Grisaille-Hintergrund, der mit pflanzlichen Ranken verziert ist und so einen Kontrast zwischen abstraktem Dekor und zentraler Szene erzeugt. Im Zentrum steht eine geheiligte Frauengestalt mit Heiligenschein, eine junge Frau mit hellem Haar, in einem Innenraum mit karierter Bodenfläche; im Hintergrund ein roter Vorhang. Mit der einen Hand spielt sie ein tragbares Orgelinstrument, das von einem ebenfalls nimbierten Engel gehalten wird. In ihrer anderen Hand hält sie ein Notenblatt. Zu ihrer Linken (aus unserer Sicht rechts) liegt auf einem Pult ein offenes Antiphonar. Alle diese Elemente weisen eindeutig auf die heilige Cäcilia hin, eine römische Jungfrau aus dem 3. Jahrhundert und Schutzpatronin der Musiker. Durch ihren Stil und die ästhetischen Entscheidungen gehört diese Glasmalerei zur neugotischen Bewegung des späten 19. Jahrhunderts, einer Zeit, die von der Restaurierung und Verschönerung des religiösen Erbes geprägt war.Dieses vertikale Buntglasfenster, eingefasst in eine Rundbogenöffnung, ist um ein ovales zentrales Medaillon herum komponiert, das von neugotischen Dekormotiven umrahmt wird: Akanthusblätter, Voluten und farbige Arabesken in Blau, Rot, Gold und Grün. Dieser Rahmen liegt auf einem Grisaille-Hintergrund, der mit pflanzlichen Ranken verziert ist und so einen Kontrast zwischen abstraktem Dekor und zentraler Szene erzeugt. Im Zentrum steht eine geheiligte Frauengestalt mit Heiligenschein, eine junge Frau mit hellem Haar, in einem Innenraum mit karierter Bodenfläche; im Hintergrund ein roter Vorhang. Mit der einen Hand spielt sie ein tragbares Orgelinstrument, das von einem ebenfalls nimbierten Engel gehalten wird. In ihrer anderen Hand hält sie ein Notenblatt. Zu ihrer Linken (aus unserer Sicht rechts) liegt auf einem Pult ein offenes Antiphonar. Alle diese Elemente weisen eindeutig auf die heilige Cäcilia hin, eine römische Jungfrau aus dem 3. Jahrhundert und Schutzpatronin der Musiker. Durch ihren Stil und die ästhetischen Entscheidungen gehört diese Glasmalerei zur neugotischen Bewegung des späten 19. Jahrhunderts, einer Zeit, die von der Restaurierung und Verschönerung des religiösen Erbes geprägt war.
Dieses vertikale Buntglasfenster, eingefasst in eine Rundbogenöffnung, ist um ein ovales zentrales Medaillon herum komponiert, das von neugotischen Dekormotiven umrahmt wird: Akanthusblätter, Voluten und farbige Arabesken in Blau, Rot, Gold und Grün. Dieser Rahmen liegt auf einem Grisaille-Hintergrund, der mit pflanzlichen Ranken verziert ist und so einen Kontrast zwischen abstraktem Dekor und zentraler Szene erzeugt. Im Zentrum steht eine geheiligte Frauengestalt mit Heiligenschein, eine junge Frau mit hellem Haar, in einem Innenraum mit karierter Bodenfläche; im Hintergrund ein roter Vorhang. Mit der einen Hand spielt sie ein tragbares Orgelinstrument, das von einem ebenfalls nimbierten Engel gehalten wird. In ihrer anderen Hand hält sie ein Notenblatt. Zu ihrer Linken (aus unserer Sicht rechts) liegt auf einem Pult ein offenes Antiphonar. Alle diese Elemente weisen eindeutig auf die heilige Cäcilia hin, eine römische Jungfrau aus dem 3. Jahrhundert und Schutzpatronin der Musiker. Durch ihren Stil und die ästhetischen Entscheidungen gehört diese Glasmalerei zur neugotischen Bewegung des späten 19. Jahrhunderts, einer Zeit, die von der Restaurierung und Verschönerung des religiösen Erbes geprägt war.