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Dieses Buntglasfenster stellt das Unbefleckte Herz Mariens dar.
Dieses Buntglasfenster stellt das Unbefleckte Herz Mariens dar, eine christliche Ikonographie, die stark mit der Marienverehrung verbunden ist. Das zentrale Medaillon hebt die Jungfrau Maria hervor. Sie trägt einen blauen Umhang und ein weißes Kleid und einen Sternenschein, eine Anspielung auf die Apokalypse des Johannes (12,1): „Eine Frau, mit der Sonne bekleidet, mit dem Mond unter ihren Füßen und einer Krone aus zwölf Sternen auf ihrem Haupt.“ Sie hält ihr flammendes, durchbohrtes Herz, umgeben von Rosen. Der Rahmen des Medaillons zeigt einen violetten Hintergrund und einen reich verzierten vergoldeten Rahmen, der von der neugotischen Kunst des 19. Jahrhunderts beeinflusst ist. Der für das 19. Jahrhundert typische halbrunde Erker beherbergt fein gemeißeltes weißes Glas mit Pflanzenmotiven, das eine intensive Lichtstreuung um das zentrale Medaillon ermöglicht. Schließlich wechseln sich an der Bordüre rote Quadrate mit grünen Blumen ab.Dieses Buntglasfenster stellt das Unbefleckte Herz Mariens dar, eine christliche Ikonographie, die stark mit der Marienverehrung verbunden ist. Das zentrale Medaillon hebt die Jungfrau Maria hervor. Sie trägt einen blauen Umhang und ein weißes Kleid und einen Sternenschein, eine Anspielung auf die Apokalypse des Johannes (12,1): „Eine Frau, mit der Sonne bekleidet, mit dem Mond unter ihren Füßen und einer Krone aus zwölf Sternen auf ihrem Haupt.“ Sie hält ihr flammendes, durchbohrtes Herz, umgeben von Rosen. Der Rahmen des Medaillons zeigt einen violetten Hintergrund und einen reich verzierten vergoldeten Rahmen, der von der neugotischen Kunst des 19. Jahrhunderts beeinflusst ist. Der für das 19. Jahrhundert typische halbrunde Erker beherbergt fein gemeißeltes weißes Glas mit Pflanzenmotiven, das eine intensive Lichtstreuung um das zentrale Medaillon ermöglicht. Schließlich wechseln sich an der Bordüre rote Quadrate mit grünen Blumen ab.
Dieses Buntglasfenster stellt das Unbefleckte Herz Mariens dar, eine christliche Ikonographie, die stark mit der Marienverehrung verbunden ist. Das zentrale Medaillon hebt die Jungfrau Maria hervor. Sie trägt einen blauen Umhang und ein weißes Kleid und einen Sternenschein, eine Anspielung auf die Apokalypse des Johannes (12,1): „Eine Frau, mit der Sonne bekleidet, mit dem Mond unter ihren Füßen und einer Krone aus zwölf Sternen auf ihrem Haupt.“ Sie hält ihr flammendes, durchbohrtes Herz, umgeben von Rosen. Der Rahmen des Medaillons zeigt einen violetten Hintergrund und einen reich verzierten vergoldeten Rahmen, der von der neugotischen Kunst des 19. Jahrhunderts beeinflusst ist. Der für das 19. Jahrhundert typische halbrunde Erker beherbergt fein gemeißeltes weißes Glas mit Pflanzenmotiven, das eine intensive Lichtstreuung um das zentrale Medaillon ermöglicht. Schließlich wechseln sich an der Bordüre rote Quadrate mit grünen Blumen ab.