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Dieses Buntglasfenster zeigt die Heilige Anna, wie sie wahrscheinlich die junge Jungfrau Maria unterweist.
Dieses im neugotischen Stil des späten 19. Jahrhunderts gefertigte Buntglasfenster zeichnet sich durch seinen architektonischen Rahmen und die aufwendigen Ornamentmotive aus. Das Glasdach ist um eine zentrale Szene herum strukturiert. Sie zeigt ein Medaillon, das zwei Figuren darstellt und von floralen und geometrischen Motiven umgeben ist. Eine Inschrift im unteren Teil erwähnt den Ursprung des Buntglasfensters: „Geschenk der Damen der Kongregation – 1883“, wodurch seine Herstellung in einen genauen Kontext gestellt werden kann, der mit einem religiösen Auftrag der damaligen Zeit verbunden ist. Die erwachsene Frau in der Mitte, erkennbar an ihrem Heiligenschein und ihrer lehrenden Haltung, ist die heilige Anna, die Mutter der Jungfrau Maria. Seine violetten und blaugrünen Gewänder symbolisieren spirituelle Würde bzw. Hoffnung. Die heilige Anna hebt in wohlwollender und meisterhafter Haltung ihre rechte Hand, als wolle sie lehren oder erklären. Das junge Mädchen im weißen Kleid und mit Heiligenschein stellt Maria als Kind dar. Seine zuhörende Haltung und sein respektvoller Blick gegenüber der Heiligen Anna zeugen von Demut und Hingabe. Das Weiß ist hier eine direkte Anspielung auf die Reinheit Mariens und ihre Unbefleckte Empfängnis, wiederkehrende Themen in der religiösen Kunst des 19. Jahrhunderts. Die Seitenränder sind mit Lilien verziert, klassischen Symbolen der Reinheit und Unbefleckten Natur Marias. Diese Motive verankern die Szene optisch in einem marianischen spirituellen Rahmen. Oben auf dem Medaillon befindet sich eine stilisierte Muschel, die Schutz symbolisiert. Die Inschrift: „Geschenk der Damen der Kongregation – 1883“ zeugt von der Herkunft des Glasfensters.Dieses im neugotischen Stil des späten 19. Jahrhunderts gefertigte Buntglasfenster zeichnet sich durch seinen architektonischen Rahmen und die aufwendigen Ornamentmotive aus. Das Glasdach ist um eine zentrale Szene herum strukturiert. Sie zeigt ein Medaillon, das zwei Figuren darstellt und von floralen und geometrischen Motiven umgeben ist. Eine Inschrift im unteren Teil erwähnt den Ursprung des Buntglasfensters: „Geschenk der Damen der Kongregation – 1883“, wodurch seine Herstellung in einen genauen Kontext gestellt werden kann, der mit einem religiösen Auftrag der damaligen Zeit verbunden ist. Die erwachsene Frau in der Mitte, erkennbar an ihrem Heiligenschein und ihrer lehrenden Haltung, ist die heilige Anna, die Mutter der Jungfrau Maria. Seine violetten und blaugrünen Gewänder symbolisieren spirituelle Würde bzw. Hoffnung. Die heilige Anna hebt in wohlwollender und meisterhafter Haltung ihre rechte Hand, als wolle sie lehren oder erklären. Das junge Mädchen im weißen Kleid und mit Heiligenschein stellt Maria als Kind dar. Seine zuhörende Haltung und sein respektvoller Blick gegenüber der Heiligen Anna zeugen von Demut und Hingabe. Das Weiß ist hier eine direkte Anspielung auf die Reinheit Mariens und ihre Unbefleckte Empfängnis, wiederkehrende Themen in der religiösen Kunst des 19. Jahrhunderts. Die Seitenränder sind mit Lilien verziert, klassischen Symbolen der Reinheit und Unbefleckten Natur Marias. Diese Motive verankern die Szene optisch in einem marianischen spirituellen Rahmen. Oben auf dem Medaillon befindet sich eine stilisierte Muschel, die Schutz symbolisiert. Die Inschrift: „Geschenk der Damen der Kongregation – 1883“ zeugt von der Herkunft des Glasfensters.
Dieses im neugotischen Stil des späten 19. Jahrhunderts gefertigte Buntglasfenster zeichnet sich durch seinen architektonischen Rahmen und die aufwendigen Ornamentmotive aus. Das Glasdach ist um eine zentrale Szene herum strukturiert. Sie zeigt ein Medaillon, das zwei Figuren darstellt und von floralen und geometrischen Motiven umgeben ist. Eine Inschrift im unteren Teil erwähnt den Ursprung des Buntglasfensters: „Geschenk der Damen der Kongregation – 1883“, wodurch seine Herstellung in einen genauen Kontext gestellt werden kann, der mit einem religiösen Auftrag der damaligen Zeit verbunden ist. Die erwachsene Frau in der Mitte, erkennbar an ihrem Heiligenschein und ihrer lehrenden Haltung, ist die heilige Anna, die Mutter der Jungfrau Maria. Seine violetten und blaugrünen Gewänder symbolisieren spirituelle Würde bzw. Hoffnung. Die heilige Anna hebt in wohlwollender und meisterhafter Haltung ihre rechte Hand, als wolle sie lehren oder erklären. Das junge Mädchen im weißen Kleid und mit Heiligenschein stellt Maria als Kind dar. Seine zuhörende Haltung und sein respektvoller Blick gegenüber der Heiligen Anna zeugen von Demut und Hingabe. Das Weiß ist hier eine direkte Anspielung auf die Reinheit Mariens und ihre Unbefleckte Empfängnis, wiederkehrende Themen in der religiösen Kunst des 19. Jahrhunderts. Die Seitenränder sind mit Lilien verziert, klassischen Symbolen der Reinheit und Unbefleckten Natur Marias. Diese Motive verankern die Szene optisch in einem marianischen spirituellen Rahmen. Oben auf dem Medaillon befindet sich eine stilisierte Muschel, die Schutz symbolisiert. Die Inschrift: „Geschenk der Damen der Kongregation – 1883“ zeugt von der Herkunft des Glasfensters.