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Removille, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche Notre-Dame

Dieses Buntglasfenster zeigt zwei symbolträchtige Figuren des katholischen Glaubens: den Heiligen Vinzenz und den Heiligen Isidor.

Dieses Buntglasfenster besteht aus zwei vertikalen Lanzetten, die links Sanctus Vincentius (Sankt Vinzenz) und rechts Sanctus Isidorus (Sankt Isidor) darstellen. Oben überblickt ein dekoratives, vierpassförmiges Rosettenfenster die Szene und enthält florale Motive. Die beiden Charaktere werden in voller Größe, stehend, in frontaler Haltung und mit charakteristischen Attributen und Kleidung dargestellt. Lateinische Inschriften am unteren Ende der Lanzetten ermöglichen eine eindeutige Identifizierung der Heiligen. Der heilige Vinzenz, gekleidet in eine rote Diakonsdalmatik, hält eine Weintraube und einen Palmzweig als Symbole seines Martyriums. Der im Jahr 304 verstorbene Heilige Vinzenz war Diakon und Märtyrer von Saragossa und erlitt unter dem römischen Kaiser Diokletian den Märtyrertod. Der Weinstock und die Traube sind eucharistische Symbole, die sein Opfer mit dem Opfer Christi verbinden. Der als Bauer verkleidete Heilige Isidor trägt Arbeitskleidung und steht vor einem Pflug, ein Zeichen seiner Rolle als Schutzpatron der Bauern. Der heilige Isidor der Pflüger (1070–1130) war ein spanischer Bauer, der wegen seiner Frömmigkeit und seiner Wunder im Zusammenhang mit der Landwirtschaft heiliggesprochen wurde. Seine Ikonographie wird oft mit ländlichen Szenen und landwirtschaftlichen Geräten in Verbindung gebracht. Der hellblaue Hintergrund kontrastiert mit der reich verzierten Kleidung der Figuren und betont ihren heiligen Charakter. Das Buntglasfenster steht in der Tradition der Neugotik und ist durch Lanzetten mit Spitzbögen sowie die Verwendung heller, kontrastierender Farben gekennzeichnet. Die Komposition ist symmetrisch. Die Verwendung von Emaille für die Vorderseiten und Blei für die Ränder unterstreicht eine traditionelle Technik zur Herstellung von Buntglasfenstern.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster besteht aus zwei vertikalen Lanzetten, die links Sanctus Vincentius (Sankt Vinzenz) und rechts Sanctus Isidorus (Sankt Isidor) darstellen. Oben überblickt ein dekoratives, vierpassförmiges Rosettenfenster die Szene und enthält florale Motive. Die beiden Charaktere werden in voller Größe, stehend, in frontaler Haltung und mit charakteristischen Attributen und Kleidung dargestellt. Lateinische Inschriften am unteren Ende der Lanzetten ermöglichen eine eindeutige Identifizierung der Heiligen. Der heilige Vinzenz, gekleidet in eine rote Diakonsdalmatik, hält eine Weintraube und einen Palmzweig als Symbole seines Martyriums. Der im Jahr 304 verstorbene Heilige Vinzenz war Diakon und Märtyrer von Saragossa und erlitt unter dem römischen Kaiser Diokletian den Märtyrertod. Der Weinstock und die Traube sind eucharistische Symbole, die sein Opfer mit dem Opfer Christi verbinden. Der als Bauer verkleidete Heilige Isidor trägt Arbeitskleidung und steht vor einem Pflug, ein Zeichen seiner Rolle als Schutzpatron der Bauern. Der heilige Isidor der Pflüger (1070–1130) war ein spanischer Bauer, der wegen seiner Frömmigkeit und seiner Wunder im Zusammenhang mit der Landwirtschaft heiliggesprochen wurde. Seine Ikonographie wird oft mit ländlichen Szenen und landwirtschaftlichen Geräten in Verbindung gebracht. Der hellblaue Hintergrund kontrastiert mit der reich verzierten Kleidung der Figuren und betont ihren heiligen Charakter. Das Buntglasfenster steht in der Tradition der Neugotik und ist durch Lanzetten mit Spitzbögen sowie die Verwendung heller, kontrastierender Farben gekennzeichnet. Die Komposition ist symmetrisch. Die Verwendung von Emaille für die Vorderseiten und Blei für die Ränder unterstreicht eine traditionelle Technik zur Herstellung von Buntglasfenstern.

Dieses Buntglasfenster besteht aus zwei vertikalen Lanzetten, die links Sanctus Vincentius (Sankt Vinzenz) und rechts Sanctus Isidorus (Sankt Isidor) darstellen. Oben überblickt ein dekoratives, vierpassförmiges Rosettenfenster die Szene und enthält florale Motive. Die beiden Charaktere werden in voller Größe, stehend, in frontaler Haltung und mit charakteristischen Attributen und Kleidung dargestellt. Lateinische Inschriften am unteren Ende der Lanzetten ermöglichen eine eindeutige Identifizierung der Heiligen. Der heilige Vinzenz, gekleidet in eine rote Diakonsdalmatik, hält eine Weintraube und einen Palmzweig als Symbole seines Martyriums. Der im Jahr 304 verstorbene Heilige Vinzenz war Diakon und Märtyrer von Saragossa und erlitt unter dem römischen Kaiser Diokletian den Märtyrertod. Der Weinstock und die Traube sind eucharistische Symbole, die sein Opfer mit dem Opfer Christi verbinden. Der als Bauer verkleidete Heilige Isidor trägt Arbeitskleidung und steht vor einem Pflug, ein Zeichen seiner Rolle als Schutzpatron der Bauern. Der heilige Isidor der Pflüger (1070–1130) war ein spanischer Bauer, der wegen seiner Frömmigkeit und seiner Wunder im Zusammenhang mit der Landwirtschaft heiliggesprochen wurde. Seine Ikonographie wird oft mit ländlichen Szenen und landwirtschaftlichen Geräten in Verbindung gebracht. Der hellblaue Hintergrund kontrastiert mit der reich verzierten Kleidung der Figuren und betont ihren heiligen Charakter. Das Buntglasfenster steht in der Tradition der Neugotik und ist durch Lanzetten mit Spitzbögen sowie die Verwendung heller, kontrastierender Farben gekennzeichnet. Die Komposition ist symmetrisch. Die Verwendung von Emaille für die Vorderseiten und Blei für die Ränder unterstreicht eine traditionelle Technik zur Herstellung von Buntglasfenstern.


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