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Autigny, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Saint-Pient-Kirche

Dieses Buntglasfenster stellt eine spirituelle Konfrontation dar, die Prämisse des Martyriums. Der in Saint-Pient?

Unter einem hohen, schlanken Glasdach, das reich mit für die Neugotik typischem Pflanzenlaub und Blattranken eingerahmt ist, findet eine spirituelle Auseinandersetzung statt. Im Herzen der zentralen Mandorla, vor dem Hintergrund einer Architektur, die das himmlische Jerusalem darstellt, taucht die Hand Gottes aus einer Wolke auf, um einen Mann mit Heiligenschein zu segnen. Dieser hier, mit Tonsur, hält ein Holzkreuz in der Hand und stellt sich gelassen der Prüfung, die ihn erwartet. Zu seiner Linken stehen zwei Figuren. Einer im Hintergrund schwingt ein Schwert, die Geste ist bedrohlich. Der andere, im Vordergrund, hält den Arm des Heiligen fest. Der Ausdruck der Bewegung, die Spannung der Gesten und die unterschiedlichen Kostüme unterstreichen die Gewalt des Augenblicks. Dies ist eine Episode des Martyriums, wahrscheinlich des Heiligen Pient selbst.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Unter einem hohen, schlanken Glasdach, das reich mit für die Neugotik typischem Pflanzenlaub und Blattranken eingerahmt ist, findet eine spirituelle Auseinandersetzung statt. Im Herzen der zentralen Mandorla, vor dem Hintergrund einer Architektur, die das himmlische Jerusalem darstellt, taucht die Hand Gottes aus einer Wolke auf, um einen Mann mit Heiligenschein zu segnen. Dieser hier, mit Tonsur, hält ein Holzkreuz in der Hand und stellt sich gelassen der Prüfung, die ihn erwartet. Zu seiner Linken stehen zwei Figuren. Einer im Hintergrund schwingt ein Schwert, die Geste ist bedrohlich. Der andere, im Vordergrund, hält den Arm des Heiligen fest. Der Ausdruck der Bewegung, die Spannung der Gesten und die unterschiedlichen Kostüme unterstreichen die Gewalt des Augenblicks. Dies ist eine Episode des Martyriums, wahrscheinlich des Heiligen Pient selbst.

Unter einem hohen, schlanken Glasdach, das reich mit für die Neugotik typischem Pflanzenlaub und Blattranken eingerahmt ist, findet eine spirituelle Auseinandersetzung statt. Im Herzen der zentralen Mandorla, vor dem Hintergrund einer Architektur, die das himmlische Jerusalem darstellt, taucht die Hand Gottes aus einer Wolke auf, um einen Mann mit Heiligenschein zu segnen. Dieser hier, mit Tonsur, hält ein Holzkreuz in der Hand und stellt sich gelassen der Prüfung, die ihn erwartet. Zu seiner Linken stehen zwei Figuren. Einer im Hintergrund schwingt ein Schwert, die Geste ist bedrohlich. Der andere, im Vordergrund, hält den Arm des Heiligen fest. Der Ausdruck der Bewegung, die Spannung der Gesten und die unterschiedlichen Kostüme unterstreichen die Gewalt des Augenblicks. Dies ist eine Episode des Martyriums, wahrscheinlich des Heiligen Pient selbst.


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