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Dieses Buntglasfenster stellt den Heiligen Nikolaus dar, eine beliebte Figur in Lothringen.
Das Buntglasfenster ist um ein zentrales Medaillon angeordnet, das den Heiligen Nikolaus darstellt, umgeben von einer ornamentalen gotischen Dekoration aus Blumenmotiven, Weintrauben und stilisiertem Laub. Der Bischofsstab, den er in der linken Hand hält, weist den Heiligen Nikolaus als Bischof aus und ist ein Symbol seiner geistlichen Autorität und pastoralen Rolle. Die drei goldenen Beutel oder Bälle in seiner rechten Hand erinnern an die Legende, in der er drei junge Mädchen aus der Armut rettete, indem er ihnen eine Mitgift anbot und sie so ihrer Knechtschaft entzog. Die reich verzierte und eindrucksvolle Mitra, die er trägt, bestätigt seine kirchliche Würde. Sein Gesicht: Der Heilige Nikolaus wird gemäß der hagiographischen Tradition mit einem Ausdruck der Ruhe und Weisheit, einem Vollbart und von spiritueller Autorität geprägten Zügen dargestellt. Blumen- und Pflanzenmotive, darunter Weintrauben und Blätter, symbolisieren Überfluss und den mystischen Weinstock, der mit Christus in Verbindung gebracht wird. Die geometrischen gotischen Elemente, die das Medaillon umgeben, zeugen von einem neugotischen Stil, der für die Glasmalerei des 19. Jahrhunderts charakteristisch war. Registrierung und historischer Kontext Am unteren Rand des Buntglasfensters trägt eine pergamentförmige Tafel die lesbare Inschrift „Geschenk von … 1883“. Dieses Detail gibt Aufschluss über die Entstehung dieses Werkes, das Ende des 19. Jahrhunderts entstand.Das Buntglasfenster ist um ein zentrales Medaillon angeordnet, das den Heiligen Nikolaus darstellt, umgeben von einer ornamentalen gotischen Dekoration aus Blumenmotiven, Weintrauben und stilisiertem Laub. Der Bischofsstab, den er in der linken Hand hält, weist den Heiligen Nikolaus als Bischof aus und ist ein Symbol seiner geistlichen Autorität und pastoralen Rolle. Die drei goldenen Beutel oder Bälle in seiner rechten Hand erinnern an die Legende, in der er drei junge Mädchen aus der Armut rettete, indem er ihnen eine Mitgift anbot und sie so ihrer Knechtschaft entzog. Die reich verzierte und eindrucksvolle Mitra, die er trägt, bestätigt seine kirchliche Würde. Sein Gesicht: Der Heilige Nikolaus wird gemäß der hagiographischen Tradition mit einem Ausdruck der Ruhe und Weisheit, einem Vollbart und von spiritueller Autorität geprägten Zügen dargestellt. Blumen- und Pflanzenmotive, darunter Weintrauben und Blätter, symbolisieren Überfluss und den mystischen Weinstock, der mit Christus in Verbindung gebracht wird. Die geometrischen gotischen Elemente, die das Medaillon umgeben, zeugen von einem neugotischen Stil, der für die Glasmalerei des 19. Jahrhunderts charakteristisch war. Registrierung und historischer Kontext Am unteren Rand des Buntglasfensters trägt eine pergamentförmige Tafel die lesbare Inschrift „Geschenk von … 1883“. Dieses Detail gibt Aufschluss über die Entstehung dieses Werkes, das Ende des 19. Jahrhunderts entstand.
Das Buntglasfenster ist um ein zentrales Medaillon angeordnet, das den Heiligen Nikolaus darstellt, umgeben von einer ornamentalen gotischen Dekoration aus Blumenmotiven, Weintrauben und stilisiertem Laub. Der Bischofsstab, den er in der linken Hand hält, weist den Heiligen Nikolaus als Bischof aus und ist ein Symbol seiner geistlichen Autorität und pastoralen Rolle. Die drei goldenen Beutel oder Bälle in seiner rechten Hand erinnern an die Legende, in der er drei junge Mädchen aus der Armut rettete, indem er ihnen eine Mitgift anbot und sie so ihrer Knechtschaft entzog. Die reich verzierte und eindrucksvolle Mitra, die er trägt, bestätigt seine kirchliche Würde. Sein Gesicht: Der Heilige Nikolaus wird gemäß der hagiographischen Tradition mit einem Ausdruck der Ruhe und Weisheit, einem Vollbart und von spiritueller Autorität geprägten Zügen dargestellt. Blumen- und Pflanzenmotive, darunter Weintrauben und Blätter, symbolisieren Überfluss und den mystischen Weinstock, der mit Christus in Verbindung gebracht wird. Die geometrischen gotischen Elemente, die das Medaillon umgeben, zeugen von einem neugotischen Stil, der für die Glasmalerei des 19. Jahrhunderts charakteristisch war. Registrierung und historischer Kontext Am unteren Rand des Buntglasfensters trägt eine pergamentförmige Tafel die lesbare Inschrift „Geschenk von … 1883“. Dieses Detail gibt Aufschluss über die Entstehung dieses Werkes, das Ende des 19. Jahrhunderts entstand.