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Dieses Buntglasfenster stellt eine Familienszene dar: die Erziehung der Jungfrau Maria durch ihre Eltern, die Heilige Anna und den Heiligen Joachim.
Dieses Buntglasfenster ist in ein Spitzbogenfenster mit dreilappigem Maßwerk eingelassen, das typisch für den im 19. Jahrhundert beliebten neugotischen Stil ist. Es lässt uns in eine Familienszene eintauchen. In der Mitte steht ein junges Mädchen, friedlich, umgeben von einem Heiligenschein – es ist Maria, die zukünftige Mutter Christi, noch ein Kind. Zu seiner Linken steht ein alter Mann mit weißem Bart, ebenfalls mit Heiligenschein, und hat seine Hände auf seinem Pilgerstab gekreuzt. Dies ist der heilige Joachim, Marias Vater. Rechts von Maria umarmt eine sitzende Frau sie zärtlich. Dies ist die heilige Anna, seine Mutter. Anne hält ein Tablet. Die architektonische Kulisse im Hintergrund lässt auf ein Interieur mit Säulen, roten Vorhängen und Bergen in der Ferne schließen – all dies verleiht der Szene eine intime und zugleich feierliche, zeitlose Atmosphäre. Auf dem Boden sind zahlreiche häusliche Details zu sehen: ein Korb, Spinnwerkzeuge, ein heruntergefallenes Kissen ... Diese Alltagsgegenstände verankern die Szene in einem bescheidenen, aber heiligen Zuhause.Dieses Buntglasfenster ist in ein Spitzbogenfenster mit dreilappigem Maßwerk eingelassen, das typisch für den im 19. Jahrhundert beliebten neugotischen Stil ist. Es lässt uns in eine Familienszene eintauchen. In der Mitte steht ein junges Mädchen, friedlich, umgeben von einem Heiligenschein – es ist Maria, die zukünftige Mutter Christi, noch ein Kind. Zu seiner Linken steht ein alter Mann mit weißem Bart, ebenfalls mit Heiligenschein, und hat seine Hände auf seinem Pilgerstab gekreuzt. Dies ist der heilige Joachim, Marias Vater. Rechts von Maria umarmt eine sitzende Frau sie zärtlich. Dies ist die heilige Anna, seine Mutter. Anne hält ein Tablet. Die architektonische Kulisse im Hintergrund lässt auf ein Interieur mit Säulen, roten Vorhängen und Bergen in der Ferne schließen – all dies verleiht der Szene eine intime und zugleich feierliche, zeitlose Atmosphäre. Auf dem Boden sind zahlreiche häusliche Details zu sehen: ein Korb, Spinnwerkzeuge, ein heruntergefallenes Kissen ... Diese Alltagsgegenstände verankern die Szene in einem bescheidenen, aber heiligen Zuhause.
Dieses Buntglasfenster ist in ein Spitzbogenfenster mit dreilappigem Maßwerk eingelassen, das typisch für den im 19. Jahrhundert beliebten neugotischen Stil ist. Es lässt uns in eine Familienszene eintauchen. In der Mitte steht ein junges Mädchen, friedlich, umgeben von einem Heiligenschein – es ist Maria, die zukünftige Mutter Christi, noch ein Kind. Zu seiner Linken steht ein alter Mann mit weißem Bart, ebenfalls mit Heiligenschein, und hat seine Hände auf seinem Pilgerstab gekreuzt. Dies ist der heilige Joachim, Marias Vater. Rechts von Maria umarmt eine sitzende Frau sie zärtlich. Dies ist die heilige Anna, seine Mutter. Anne hält ein Tablet. Die architektonische Kulisse im Hintergrund lässt auf ein Interieur mit Säulen, roten Vorhängen und Bergen in der Ferne schließen – all dies verleiht der Szene eine intime und zugleich feierliche, zeitlose Atmosphäre. Auf dem Boden sind zahlreiche häusliche Details zu sehen: ein Korb, Spinnwerkzeuge, ein heruntergefallenes Kissen ... Diese Alltagsgegenstände verankern die Szene in einem bescheidenen, aber heiligen Zuhause.