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Dieses Buntglasfenster stellt dar, wie das Jesuskind in Anwesenheit der Jungfrau Maria vermutlich dem Heiligen Dominikus den Rosenkranz überreicht.
Dieses Buntglasfenster zeigt eine Szene, die in der katholischen Tradition verwurzelt ist. Im Mittelpunkt der Komposition stehen drei Figuren: die Jungfrau Maria, das Jesuskind und eine kniende Figur, bei der es sich um den Heiligen Dominikus, den Gründer des Predigerordens, handelt. Die Jungfrau sitzt auf einem Thron, einem Symbol ihrer himmlischen Hoheit. Sie trägt eine goldene Krone, ein Marienattribut, das ihre Rolle als Himmelskönigin unterstreicht. Sein blauer Mantel, eine Farbe, die mit Reinheit und Göttlichkeit assoziiert wird, steht im Kontrast zu seiner weißen Tunika, einem Symbol makelloser Reinheit. Das Jesuskind sitzt auf dem Schoß seiner Mutter. Er hält dem Heiligen Dominikus einen runden Gegenstand hin, der als Rosenkranz erkennbar ist. Diese Geste erinnert an die Bedeutung des Mariengebets im Dominikanerorden. Das Kind, obwohl in seiner Haltung kindlich, manifestiert durch seine zentrale Darstellung eine göttliche Autorität. Der Heilige Dominikus kniet vor der Jungfrau mit dem Kind, er befindet sich in einer Haltung der Demut und Aufnahmebereitschaft. Er trägt die für die Dominikaner charakteristische dunkel-weiße Tracht, die die Buße symbolisiert. Sein Heiligenschein mit dem Stern über seinem Haupt zeugt von seiner von der Kirche anerkannten Heiligkeit. Er empfängt den Rosenkranz, eine Handlung, die sich der Überlieferung nach auf die Erscheinung der Jungfrau Maria vor dem Heiligen Dominikus bezieht, die ihm dieses Gebet als geistige Waffe anvertraute.Dieses Buntglasfenster zeigt eine Szene, die in der katholischen Tradition verwurzelt ist. Im Mittelpunkt der Komposition stehen drei Figuren: die Jungfrau Maria, das Jesuskind und eine kniende Figur, bei der es sich um den Heiligen Dominikus, den Gründer des Predigerordens, handelt. Die Jungfrau sitzt auf einem Thron, einem Symbol ihrer himmlischen Hoheit. Sie trägt eine goldene Krone, ein Marienattribut, das ihre Rolle als Himmelskönigin unterstreicht. Sein blauer Mantel, eine Farbe, die mit Reinheit und Göttlichkeit assoziiert wird, steht im Kontrast zu seiner weißen Tunika, einem Symbol makelloser Reinheit. Das Jesuskind sitzt auf dem Schoß seiner Mutter. Er hält dem Heiligen Dominikus einen runden Gegenstand hin, der als Rosenkranz erkennbar ist. Diese Geste erinnert an die Bedeutung des Mariengebets im Dominikanerorden. Das Kind, obwohl in seiner Haltung kindlich, manifestiert durch seine zentrale Darstellung eine göttliche Autorität. Der Heilige Dominikus kniet vor der Jungfrau mit dem Kind, er befindet sich in einer Haltung der Demut und Aufnahmebereitschaft. Er trägt die für die Dominikaner charakteristische dunkel-weiße Tracht, die die Buße symbolisiert. Sein Heiligenschein mit dem Stern über seinem Haupt zeugt von seiner von der Kirche anerkannten Heiligkeit. Er empfängt den Rosenkranz, eine Handlung, die sich der Überlieferung nach auf die Erscheinung der Jungfrau Maria vor dem Heiligen Dominikus bezieht, die ihm dieses Gebet als geistige Waffe anvertraute.
Dieses Buntglasfenster zeigt eine Szene, die in der katholischen Tradition verwurzelt ist. Im Mittelpunkt der Komposition stehen drei Figuren: die Jungfrau Maria, das Jesuskind und eine kniende Figur, bei der es sich um den Heiligen Dominikus, den Gründer des Predigerordens, handelt. Die Jungfrau sitzt auf einem Thron, einem Symbol ihrer himmlischen Hoheit. Sie trägt eine goldene Krone, ein Marienattribut, das ihre Rolle als Himmelskönigin unterstreicht. Sein blauer Mantel, eine Farbe, die mit Reinheit und Göttlichkeit assoziiert wird, steht im Kontrast zu seiner weißen Tunika, einem Symbol makelloser Reinheit. Das Jesuskind sitzt auf dem Schoß seiner Mutter. Er hält dem Heiligen Dominikus einen runden Gegenstand hin, der als Rosenkranz erkennbar ist. Diese Geste erinnert an die Bedeutung des Mariengebets im Dominikanerorden. Das Kind, obwohl in seiner Haltung kindlich, manifestiert durch seine zentrale Darstellung eine göttliche Autorität. Der Heilige Dominikus kniet vor der Jungfrau mit dem Kind, er befindet sich in einer Haltung der Demut und Aufnahmebereitschaft. Er trägt die für die Dominikaner charakteristische dunkel-weiße Tracht, die die Buße symbolisiert. Sein Heiligenschein mit dem Stern über seinem Haupt zeugt von seiner von der Kirche anerkannten Heiligkeit. Er empfängt den Rosenkranz, eine Handlung, die sich der Überlieferung nach auf die Erscheinung der Jungfrau Maria vor dem Heiligen Dominikus bezieht, die ihm dieses Gebet als geistige Waffe anvertraute.