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Tilleux, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche Saint-Epvre in Tilleux

Dieses Buntglasfenster zeigt die Erscheinung Christi vor dem Heiligen Herzen, wahrscheinlich in Sainte-Marguerite-Marie-Alacoque.

Dieses Buntglasfenster aus der Kirche Saint-Épvre stellt die Erscheinung Christi mit dem Heiligen Herzen vor einer Nonne dar, bei der es sich zweifellos um die Heilige Marguerite-Marie Alacoque, die Seherin von Paray-le-Monial, handelt. Christus nimmt den linken oberen Teil des Buntglasfensters ein. Er trägt eine weiße Tunika als Symbol göttlicher Reinheit und einen roten Umhang, die Farbe seines Sühneopfers. Er steht auf Wolken, ein Zeichen seiner himmlischen und transzendenten Dimension. Seine rechte Hand ist segnend erhoben, während seine linke Hand auf sein strahlendes Herz zeigt, das von einer Dornenkrone umgeben und von einer Flamme überragt wird. Diese Attribute sind charakteristisch für die Darstellung des Heiligen Herzens, die die unendliche Liebe und das Leiden Christi für die Menschheit zum Ausdruck bringt. Ihm gegenüber ist die heilige Margareta Maria in der Tracht einer Heimsuchungsnonne dargestellt, erkennbar an ihrem schwarzen Schleier und ihrem violetten Kleid. Sie kniet und hat die Arme in Andacht verschränkt. Ihr Blick ist auf ihn gerichtet und drückt völlige Unterwerfung und vertrauensvolle Hingabe aus. Zu seinen Füßen verankern natürliche Elemente die Vision in einer irdischen Umgebung und suggerieren gleichzeitig die Harmonie zwischen Himmel und Erde. Im Hintergrund sind architektonische Elemente wie eine Mauer und Dächer zu erkennen, vermutlich jene des Klosters von Paray-le-Monial, einem symbolträchtigen Ort der Erscheinungen Christi vor Marguerite-Marie zwischen 1673 und 1675.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster aus der Kirche Saint-Épvre stellt die Erscheinung Christi mit dem Heiligen Herzen vor einer Nonne dar, bei der es sich zweifellos um die Heilige Marguerite-Marie Alacoque, die Seherin von Paray-le-Monial, handelt. Christus nimmt den linken oberen Teil des Buntglasfensters ein. Er trägt eine weiße Tunika als Symbol göttlicher Reinheit und einen roten Umhang, die Farbe seines Sühneopfers. Er steht auf Wolken, ein Zeichen seiner himmlischen und transzendenten Dimension. Seine rechte Hand ist segnend erhoben, während seine linke Hand auf sein strahlendes Herz zeigt, das von einer Dornenkrone umgeben und von einer Flamme überragt wird. Diese Attribute sind charakteristisch für die Darstellung des Heiligen Herzens, die die unendliche Liebe und das Leiden Christi für die Menschheit zum Ausdruck bringt. Ihm gegenüber ist die heilige Margareta Maria in der Tracht einer Heimsuchungsnonne dargestellt, erkennbar an ihrem schwarzen Schleier und ihrem violetten Kleid. Sie kniet und hat die Arme in Andacht verschränkt. Ihr Blick ist auf ihn gerichtet und drückt völlige Unterwerfung und vertrauensvolle Hingabe aus. Zu seinen Füßen verankern natürliche Elemente die Vision in einer irdischen Umgebung und suggerieren gleichzeitig die Harmonie zwischen Himmel und Erde. Im Hintergrund sind architektonische Elemente wie eine Mauer und Dächer zu erkennen, vermutlich jene des Klosters von Paray-le-Monial, einem symbolträchtigen Ort der Erscheinungen Christi vor Marguerite-Marie zwischen 1673 und 1675.

Dieses Buntglasfenster aus der Kirche Saint-Épvre stellt die Erscheinung Christi mit dem Heiligen Herzen vor einer Nonne dar, bei der es sich zweifellos um die Heilige Marguerite-Marie Alacoque, die Seherin von Paray-le-Monial, handelt. Christus nimmt den linken oberen Teil des Buntglasfensters ein. Er trägt eine weiße Tunika als Symbol göttlicher Reinheit und einen roten Umhang, die Farbe seines Sühneopfers. Er steht auf Wolken, ein Zeichen seiner himmlischen und transzendenten Dimension. Seine rechte Hand ist segnend erhoben, während seine linke Hand auf sein strahlendes Herz zeigt, das von einer Dornenkrone umgeben und von einer Flamme überragt wird. Diese Attribute sind charakteristisch für die Darstellung des Heiligen Herzens, die die unendliche Liebe und das Leiden Christi für die Menschheit zum Ausdruck bringt. Ihm gegenüber ist die heilige Margareta Maria in der Tracht einer Heimsuchungsnonne dargestellt, erkennbar an ihrem schwarzen Schleier und ihrem violetten Kleid. Sie kniet und hat die Arme in Andacht verschränkt. Ihr Blick ist auf ihn gerichtet und drückt völlige Unterwerfung und vertrauensvolle Hingabe aus. Zu seinen Füßen verankern natürliche Elemente die Vision in einer irdischen Umgebung und suggerieren gleichzeitig die Harmonie zwischen Himmel und Erde. Im Hintergrund sind architektonische Elemente wie eine Mauer und Dächer zu erkennen, vermutlich jene des Klosters von Paray-le-Monial, einem symbolträchtigen Ort der Erscheinungen Christi vor Marguerite-Marie zwischen 1673 und 1675.


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