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Rebeuville, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche St. Martin

Dieses runde Buntglasfenster stellt die Szene der Taufe Christi dar.

Dieses runde Buntglasfenster zeigt die Szene der Taufe Christi im Jordan. In der Mitte steht Jesus in demütiger Haltung im Wasser, bekleidet mit einem einfachen goldenen Lendenschurz. Er wird liegend dargestellt, mit vor der Brust verschränkten Armen, eine Haltung, die sowohl Unterwerfung als auch Gebet hervorruft. Sein Kopf ist von einem goldenen Heiligenschein umgeben. Rechts gießt Johannes der Täufer, erkennbar an seiner bäuerlichen Kleidung und seinem mit einem Phylakterium mit der Aufschrift „Ecce Agnus Dei“ („Seht das Lamm Gottes“) geschmückten Kreuz, mit einer Muschel, Wasser über das Haupt Christi, ein Symbol der Reinigung. Der farbenfrohe, gewölbte Blumenrahmen umgibt die Hauptbühne und ist mit Mustern aus roten, rosa, violetten und grünen Blumen versehen. Der Bildstil ist narrativ und der klassischen christlichen Ikonographie treu. Die Farbpalette ist hell und wird von den für die liturgische Symbolik charakteristischen Rot-, Grün- und Goldtönen dominiert: Rot steht für das Opfer und die Passion Christi, Grün für Hoffnung und ewiges Leben. Die zentrale Anordnung der beiden Figuren in einem Rundmedaillon erinnert an mittelalterliche Buchmalereien und verleiht dem Werk eine ausgewogene Komposition. Die Liebe zum Detail, insbesondere in den ausdrucksstarken Zügen der Figuren und der Darstellung der Kleidung, zeigt den Einfluss der Spätrenaissance, obwohl die Glasmalerei eine Schöpfung des 19. Jahrhunderts zu sein scheint. Auch die Verwendung von bemaltem und emailliertem Glas offenbart eine besondere technische Meisterhaftigkeit, mit Texturen, die Tiefe und Dynamik verleihen.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses runde Buntglasfenster zeigt die Szene der Taufe Christi im Jordan. In der Mitte steht Jesus in demütiger Haltung im Wasser, bekleidet mit einem einfachen goldenen Lendenschurz. Er wird liegend dargestellt, mit vor der Brust verschränkten Armen, eine Haltung, die sowohl Unterwerfung als auch Gebet hervorruft. Sein Kopf ist von einem goldenen Heiligenschein umgeben. Rechts gießt Johannes der Täufer, erkennbar an seiner bäuerlichen Kleidung und seinem mit einem Phylakterium mit der Aufschrift „Ecce Agnus Dei“ („Seht das Lamm Gottes“) geschmückten Kreuz, mit einer Muschel, Wasser über das Haupt Christi, ein Symbol der Reinigung. Der farbenfrohe, gewölbte Blumenrahmen umgibt die Hauptbühne und ist mit Mustern aus roten, rosa, violetten und grünen Blumen versehen. Der Bildstil ist narrativ und der klassischen christlichen Ikonographie treu. Die Farbpalette ist hell und wird von den für die liturgische Symbolik charakteristischen Rot-, Grün- und Goldtönen dominiert: Rot steht für das Opfer und die Passion Christi, Grün für Hoffnung und ewiges Leben. Die zentrale Anordnung der beiden Figuren in einem Rundmedaillon erinnert an mittelalterliche Buchmalereien und verleiht dem Werk eine ausgewogene Komposition. Die Liebe zum Detail, insbesondere in den ausdrucksstarken Zügen der Figuren und der Darstellung der Kleidung, zeigt den Einfluss der Spätrenaissance, obwohl die Glasmalerei eine Schöpfung des 19. Jahrhunderts zu sein scheint. Auch die Verwendung von bemaltem und emailliertem Glas offenbart eine besondere technische Meisterhaftigkeit, mit Texturen, die Tiefe und Dynamik verleihen.

Dieses runde Buntglasfenster zeigt die Szene der Taufe Christi im Jordan. In der Mitte steht Jesus in demütiger Haltung im Wasser, bekleidet mit einem einfachen goldenen Lendenschurz. Er wird liegend dargestellt, mit vor der Brust verschränkten Armen, eine Haltung, die sowohl Unterwerfung als auch Gebet hervorruft. Sein Kopf ist von einem goldenen Heiligenschein umgeben. Rechts gießt Johannes der Täufer, erkennbar an seiner bäuerlichen Kleidung und seinem mit einem Phylakterium mit der Aufschrift „Ecce Agnus Dei“ („Seht das Lamm Gottes“) geschmückten Kreuz, mit einer Muschel, Wasser über das Haupt Christi, ein Symbol der Reinigung. Der farbenfrohe, gewölbte Blumenrahmen umgibt die Hauptbühne und ist mit Mustern aus roten, rosa, violetten und grünen Blumen versehen. Der Bildstil ist narrativ und der klassischen christlichen Ikonographie treu. Die Farbpalette ist hell und wird von den für die liturgische Symbolik charakteristischen Rot-, Grün- und Goldtönen dominiert: Rot steht für das Opfer und die Passion Christi, Grün für Hoffnung und ewiges Leben. Die zentrale Anordnung der beiden Figuren in einem Rundmedaillon erinnert an mittelalterliche Buchmalereien und verleiht dem Werk eine ausgewogene Komposition. Die Liebe zum Detail, insbesondere in den ausdrucksstarken Zügen der Figuren und der Darstellung der Kleidung, zeigt den Einfluss der Spätrenaissance, obwohl die Glasmalerei eine Schöpfung des 19. Jahrhunderts zu sein scheint. Auch die Verwendung von bemaltem und emailliertem Glas offenbart eine besondere technische Meisterhaftigkeit, mit Texturen, die Tiefe und Dynamik verleihen.


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