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Sion, N.D. Buntglasfenster (I)

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Liebfrauenkirche in Sion

Dieses Buntglasfenster ist dem Heiligen Albertus Magnus (Sanctus Albertus) gewidmet.

Der Heilige Albertus Magnus ist in einer architektonischen Nische stehend dargestellt. Er trägt eine rot eingefasste Chorjacke, ein liturgisches Gewand, das seinen Rang als Bischof und seine kirchliche Würde symbolisiert. In seinen Händen hält er ein offenes Buch, ein Symbol seines immensen Wissens und seiner Rolle als Theologe und Philosoph. Seine rechte Hand scheint bereit, eine Seite umzublättern, was eine ständige Suche nach Wahrheit und Verständnis ausdrückt. Sein Heiligenschein mit der Aufschrift „Sanctus Albertus“ bestätigt seinen Status als heiliggesprochener Heiliger. Es ist ein zentrales Element der christlichen Ikonographie und kennzeichnet geheiligte Figuren. Die architektonische Nische, die reich mit goldenen Blumenmotiven verzierten Säulen und das halbrunde Gewölbe verleihen der Figur eine majestätische Aura und erinnern an eine Miniaturkathedrale. Die leuchtenden Farben – insbesondere die intensiven Rot- und Blautöne – unterstreichen die Feierlichkeit der Szene und lenken den Blick gleichzeitig auf den Heiligen. Diese für neugotische Glaswaren charakteristischen Farbtöne werden durch die goldenen Motive der Säulen, die die Szene einrahmen, verstärkt. Die Präsenz des Wappens am unteren Rand des Buntglasfensters unterstreicht den örtlichen Kontext bzw. das Engagement der Sponsoren des Werks. Helm, Krone und Wappenmotive zeugen von der kirchengeschichtlichen Bedeutung dieses Ordens.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Der Heilige Albertus Magnus ist in einer architektonischen Nische stehend dargestellt. Er trägt eine rot eingefasste Chorjacke, ein liturgisches Gewand, das seinen Rang als Bischof und seine kirchliche Würde symbolisiert. In seinen Händen hält er ein offenes Buch, ein Symbol seines immensen Wissens und seiner Rolle als Theologe und Philosoph. Seine rechte Hand scheint bereit, eine Seite umzublättern, was eine ständige Suche nach Wahrheit und Verständnis ausdrückt. Sein Heiligenschein mit der Aufschrift „Sanctus Albertus“ bestätigt seinen Status als heiliggesprochener Heiliger. Es ist ein zentrales Element der christlichen Ikonographie und kennzeichnet geheiligte Figuren. Die architektonische Nische, die reich mit goldenen Blumenmotiven verzierten Säulen und das halbrunde Gewölbe verleihen der Figur eine majestätische Aura und erinnern an eine Miniaturkathedrale. Die leuchtenden Farben – insbesondere die intensiven Rot- und Blautöne – unterstreichen die Feierlichkeit der Szene und lenken den Blick gleichzeitig auf den Heiligen. Diese für neugotische Glaswaren charakteristischen Farbtöne werden durch die goldenen Motive der Säulen, die die Szene einrahmen, verstärkt. Die Präsenz des Wappens am unteren Rand des Buntglasfensters unterstreicht den örtlichen Kontext bzw. das Engagement der Sponsoren des Werks. Helm, Krone und Wappenmotive zeugen von der kirchengeschichtlichen Bedeutung dieses Ordens.

Der Heilige Albertus Magnus ist in einer architektonischen Nische stehend dargestellt. Er trägt eine rot eingefasste Chorjacke, ein liturgisches Gewand, das seinen Rang als Bischof und seine kirchliche Würde symbolisiert. In seinen Händen hält er ein offenes Buch, ein Symbol seines immensen Wissens und seiner Rolle als Theologe und Philosoph. Seine rechte Hand scheint bereit, eine Seite umzublättern, was eine ständige Suche nach Wahrheit und Verständnis ausdrückt. Sein Heiligenschein mit der Aufschrift „Sanctus Albertus“ bestätigt seinen Status als heiliggesprochener Heiliger. Es ist ein zentrales Element der christlichen Ikonographie und kennzeichnet geheiligte Figuren. Die architektonische Nische, die reich mit goldenen Blumenmotiven verzierten Säulen und das halbrunde Gewölbe verleihen der Figur eine majestätische Aura und erinnern an eine Miniaturkathedrale. Die leuchtenden Farben – insbesondere die intensiven Rot- und Blautöne – unterstreichen die Feierlichkeit der Szene und lenken den Blick gleichzeitig auf den Heiligen. Diese für neugotische Glaswaren charakteristischen Farbtöne werden durch die goldenen Motive der Säulen, die die Szene einrahmen, verstärkt. Die Präsenz des Wappens am unteren Rand des Buntglasfensters unterstreicht den örtlichen Kontext bzw. das Engagement der Sponsoren des Werks. Helm, Krone und Wappenmotive zeugen von der kirchengeschichtlichen Bedeutung dieses Ordens.


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