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Dieses Buntglasfenster zeigt eine abstrakte geometrische Komposition.
Dieses Buntglasfenster zeigt eine abstrakte geometrische Komposition, die aus einer Anordnung von Rauten und Quadraten in den dominierenden Farben Blau, Gelb, Rot und Lila besteht. Das Ganze ist symmetrisch strukturiert, mit einem sich wiederholenden Muster, das eine Reihe verschachtelter Rauten bildet. Durch die Anordnung entsteht ein dynamischer und geordneter visueller Effekt, bei dem jede Farbe im Kontrast zu den anderen steht. Der obere Rahmen weist eine für gotische oder neugotische Kirchen typisch spitzbogige Form auf, obwohl dieses Buntglasfenster in seiner Gestaltung deutlich moderner ist. Es fällt durch seinen nicht-figurativen Ansatz auf, der in ländlichen Kirchen, in denen die christliche Ikonographie nach wie vor vorherrschend ist, relativ selten ist.Dieses Buntglasfenster zeigt eine abstrakte geometrische Komposition, die aus einer Anordnung von Rauten und Quadraten in den dominierenden Farben Blau, Gelb, Rot und Lila besteht. Das Ganze ist symmetrisch strukturiert, mit einem sich wiederholenden Muster, das eine Reihe verschachtelter Rauten bildet. Durch die Anordnung entsteht ein dynamischer und geordneter visueller Effekt, bei dem jede Farbe im Kontrast zu den anderen steht. Der obere Rahmen weist eine für gotische oder neugotische Kirchen typisch spitzbogige Form auf, obwohl dieses Buntglasfenster in seiner Gestaltung deutlich moderner ist. Es fällt durch seinen nicht-figurativen Ansatz auf, der in ländlichen Kirchen, in denen die christliche Ikonographie nach wie vor vorherrschend ist, relativ selten ist.
Dieses Buntglasfenster zeigt eine abstrakte geometrische Komposition, die aus einer Anordnung von Rauten und Quadraten in den dominierenden Farben Blau, Gelb, Rot und Lila besteht. Das Ganze ist symmetrisch strukturiert, mit einem sich wiederholenden Muster, das eine Reihe verschachtelter Rauten bildet. Durch die Anordnung entsteht ein dynamischer und geordneter visueller Effekt, bei dem jede Farbe im Kontrast zu den anderen steht. Der obere Rahmen weist eine für gotische oder neugotische Kirchen typisch spitzbogige Form auf, obwohl dieses Buntglasfenster in seiner Gestaltung deutlich moderner ist. Es fällt durch seinen nicht-figurativen Ansatz auf, der in ländlichen Kirchen, in denen die christliche Ikonographie nach wie vor vorherrschend ist, relativ selten ist.