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Vaucouleurs, Kirche - Jeanne (I)

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Jeanne d'Arc in den Glasmalereien der Kirche von Vaucouleurs

Dieses Buntglasfenster zeigt Jeanne d'Arc in einem Moment der Meditation.

Dieses Buntglasfenster zeigt Jeanne d'Arc in einem Moment der Meditation oder des Gebets. Im Zentrum der Komposition sehen wir eine kniende junge Frau, die ihre Hände in einer Gebets- oder Meditationshaltung gefaltet hat. Sie trägt einfache, schlichte Kleidung, ganz im Einklang mit den Darstellungen von Jeanne d'Arc, bevor sie aufbrach, um ihre Mission zu erfüllen. Dieses Buntglasfenster scheint einen Moment intensiver Spiritualität festzuhalten, in dem Jeanne möglicherweise göttliche Inspiration empfängt, wie die Inschrift oben andeutet: „Jeanne empfängt ihre letzte Inspiration.“ Der Name Jeanne d’Arc wird nicht direkt erwähnt, aber die Erwähnung von Domrémy 1429 weiter unten ist ein klarer Bezug, da Domrémy Jeannes Heimatdorf ist und 1429 das Jahr ist, in dem sie aufbrach, um den Dauphin von Frankreich zu treffen und ihre Mission zu erfüllen. In der christlichen Ikonographie werden Szenen dieser Art häufig verwendet, um einen Moment göttlicher Berufung oder Vision zu illustrieren. Jeanne d’Arc, die behauptete, Visionen und Botschaften von Heiligen (insbesondere dem Heiligen Michael, der Heiligen Katharina und der Heiligen Margareta) zu erhalten, könnte hier in einem dieser mystischen Momente dargestellt sein. Die Bildkulisse mit Elementen, die an eine Kirche oder ein Heiligtum erinnern (wie das offene Buch und das goldene Kreuz), verleiht der Szene eine sakrale Dimension.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster zeigt Jeanne d'Arc in einem Moment der Meditation oder des Gebets. Im Zentrum der Komposition sehen wir eine kniende junge Frau, die ihre Hände in einer Gebets- oder Meditationshaltung gefaltet hat. Sie trägt einfache, schlichte Kleidung, ganz im Einklang mit den Darstellungen von Jeanne d'Arc, bevor sie aufbrach, um ihre Mission zu erfüllen. Dieses Buntglasfenster scheint einen Moment intensiver Spiritualität festzuhalten, in dem Jeanne möglicherweise göttliche Inspiration empfängt, wie die Inschrift oben andeutet: „Jeanne empfängt ihre letzte Inspiration.“ Der Name Jeanne d’Arc wird nicht direkt erwähnt, aber die Erwähnung von Domrémy 1429 weiter unten ist ein klarer Bezug, da Domrémy Jeannes Heimatdorf ist und 1429 das Jahr ist, in dem sie aufbrach, um den Dauphin von Frankreich zu treffen und ihre Mission zu erfüllen. In der christlichen Ikonographie werden Szenen dieser Art häufig verwendet, um einen Moment göttlicher Berufung oder Vision zu illustrieren. Jeanne d’Arc, die behauptete, Visionen und Botschaften von Heiligen (insbesondere dem Heiligen Michael, der Heiligen Katharina und der Heiligen Margareta) zu erhalten, könnte hier in einem dieser mystischen Momente dargestellt sein. Die Bildkulisse mit Elementen, die an eine Kirche oder ein Heiligtum erinnern (wie das offene Buch und das goldene Kreuz), verleiht der Szene eine sakrale Dimension.

Dieses Buntglasfenster zeigt Jeanne d'Arc in einem Moment der Meditation oder des Gebets. Im Zentrum der Komposition sehen wir eine kniende junge Frau, die ihre Hände in einer Gebets- oder Meditationshaltung gefaltet hat. Sie trägt einfache, schlichte Kleidung, ganz im Einklang mit den Darstellungen von Jeanne d'Arc, bevor sie aufbrach, um ihre Mission zu erfüllen. Dieses Buntglasfenster scheint einen Moment intensiver Spiritualität festzuhalten, in dem Jeanne möglicherweise göttliche Inspiration empfängt, wie die Inschrift oben andeutet: „Jeanne empfängt ihre letzte Inspiration.“ Der Name Jeanne d’Arc wird nicht direkt erwähnt, aber die Erwähnung von Domrémy 1429 weiter unten ist ein klarer Bezug, da Domrémy Jeannes Heimatdorf ist und 1429 das Jahr ist, in dem sie aufbrach, um den Dauphin von Frankreich zu treffen und ihre Mission zu erfüllen. In der christlichen Ikonographie werden Szenen dieser Art häufig verwendet, um einen Moment göttlicher Berufung oder Vision zu illustrieren. Jeanne d’Arc, die behauptete, Visionen und Botschaften von Heiligen (insbesondere dem Heiligen Michael, der Heiligen Katharina und der Heiligen Margareta) zu erhalten, könnte hier in einem dieser mystischen Momente dargestellt sein. Die Bildkulisse mit Elementen, die an eine Kirche oder ein Heiligtum erinnern (wie das offene Buch und das goldene Kreuz), verleiht der Szene eine sakrale Dimension.


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