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Barville, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche Saint-Epvre in Barville

Dieses Buntglasfenster zeigt die Begegnung des auferstandenen Christus mit Maria Magdalena.

Dieses Buntglasfenster zeigt die Begegnung des auferstandenen Christus mit Maria Magdalena am Ostermorgen, auch bekannt als die Szene aus „Noli me tangere“ auf Lateinisch, übersetzt als „Rühr mich nicht an“ Evangelium nach Johannes (20, 11-18) In diesem halbrunden Buntglasfenster mit neugotischen Rändern, das mit Blumenmotiven, buntem Laub und weißen Vierpässen auf rotem Hintergrund verziert ist, sticht eine zentrale Szene hervor. Ein stehender Mann, umgeben von einem goldenen Heiligenschein, streckt die Hand nach einer knienden Frau aus, ihr Blick ist flehend und ihre Arme sind halb erhoben. Ihre Gesten sind in einem empfindlichen Gleichgewicht zwischen Distanz und Nähe fixiert. Im Hintergrund sind ein grüner Baum, einige Hügel und ein steiniger Boden zu sehen, was an den Garten des Grabes erinnert. Der auferstandene Christus, erkennbar an seinem kreuzförmigen Heiligenschein, ist mit einem blauen Umhang und einer roten Tunika bekleidet. Die Frau in einem blauen Kleid und einem roten Mantel verbeugt sich; Sie ist Maria Magdalena, Zeugin der Auferstehung gemäß den Evangelien.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster zeigt die Begegnung des auferstandenen Christus mit Maria Magdalena am Ostermorgen, auch bekannt als die Szene aus „Noli me tangere“ auf Lateinisch, übersetzt als „Rühr mich nicht an“ Evangelium nach Johannes (20, 11-18) In diesem halbrunden Buntglasfenster mit neugotischen Rändern, das mit Blumenmotiven, buntem Laub und weißen Vierpässen auf rotem Hintergrund verziert ist, sticht eine zentrale Szene hervor. Ein stehender Mann, umgeben von einem goldenen Heiligenschein, streckt die Hand nach einer knienden Frau aus, ihr Blick ist flehend und ihre Arme sind halb erhoben. Ihre Gesten sind in einem empfindlichen Gleichgewicht zwischen Distanz und Nähe fixiert. Im Hintergrund sind ein grüner Baum, einige Hügel und ein steiniger Boden zu sehen, was an den Garten des Grabes erinnert. Der auferstandene Christus, erkennbar an seinem kreuzförmigen Heiligenschein, ist mit einem blauen Umhang und einer roten Tunika bekleidet. Die Frau in einem blauen Kleid und einem roten Mantel verbeugt sich; Sie ist Maria Magdalena, Zeugin der Auferstehung gemäß den Evangelien.

Dieses Buntglasfenster zeigt die Begegnung des auferstandenen Christus mit Maria Magdalena am Ostermorgen, auch bekannt als die Szene aus „Noli me tangere“ auf Lateinisch, übersetzt als „Rühr mich nicht an“ Evangelium nach Johannes (20, 11-18) In diesem halbrunden Buntglasfenster mit neugotischen Rändern, das mit Blumenmotiven, buntem Laub und weißen Vierpässen auf rotem Hintergrund verziert ist, sticht eine zentrale Szene hervor. Ein stehender Mann, umgeben von einem goldenen Heiligenschein, streckt die Hand nach einer knienden Frau aus, ihr Blick ist flehend und ihre Arme sind halb erhoben. Ihre Gesten sind in einem empfindlichen Gleichgewicht zwischen Distanz und Nähe fixiert. Im Hintergrund sind ein grüner Baum, einige Hügel und ein steiniger Boden zu sehen, was an den Garten des Grabes erinnert. Der auferstandene Christus, erkennbar an seinem kreuzförmigen Heiligenschein, ist mit einem blauen Umhang und einer roten Tunika bekleidet. Die Frau in einem blauen Kleid und einem roten Mantel verbeugt sich; Sie ist Maria Magdalena, Zeugin der Auferstehung gemäß den Evangelien.


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