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Dieses von J.P. Gaudin geschaffene Buntglasfenster zeigt den Prozess gegen Jeanne d’Arc vor der Kirche und den englischen Behörden in Rouen im Jahr 1431.
Dieses von J.P. Gaudin geschaffene Buntglasfenster zeigt den Prozess gegen Jeanne d’Arc vor der Kirche und den englischen Behörden in Rouen im Jahr 1431. Es stellt einen Moment der Spannung dar, in dem die junge, mit einem Heiligenschein geschmückte Jeanne in einer bedrückenden gotischen Kulisse ihren Richtern gegenübersteht. In der Mitte steht Jeanne d’Arc, in eine einfache Tunika gekleidet und mit einem Heiligenschein versehen, und bewahrt trotz ihrer offensichtlichen Zerbrechlichkeit eine würdevolle Haltung. Eine seiner Hände liegt auf seiner Brust, die andere ist seinen Anklägern zugewandt. Seine Füße sind mit Ketten gefesselt. Links trägt ein Bischof eine goldene Mitra; es handelt sich wahrscheinlich um Pierre Cauchon, einen pro-englischen Prälaten, der den Prozess leitete. Vor ihm kniet ein Schreiber und macht sich Notizen zu den Prozessprotokollen. Hinter Johanna zeigen religiöse Figuren und Gestalten strenge Züge. Rechts hält ein Soldat in Rüstung einen Speer. Der rot-blaue gotische Hintergrund erinnert an die Atmosphäre des Gerichts und den Einfluss der Kirche auf dieses Urteil.Dieses von J.P. Gaudin geschaffene Buntglasfenster zeigt den Prozess gegen Jeanne d’Arc vor der Kirche und den englischen Behörden in Rouen im Jahr 1431. Es stellt einen Moment der Spannung dar, in dem die junge, mit einem Heiligenschein geschmückte Jeanne in einer bedrückenden gotischen Kulisse ihren Richtern gegenübersteht. In der Mitte steht Jeanne d’Arc, in eine einfache Tunika gekleidet und mit einem Heiligenschein versehen, und bewahrt trotz ihrer offensichtlichen Zerbrechlichkeit eine würdevolle Haltung. Eine seiner Hände liegt auf seiner Brust, die andere ist seinen Anklägern zugewandt. Seine Füße sind mit Ketten gefesselt. Links trägt ein Bischof eine goldene Mitra; es handelt sich wahrscheinlich um Pierre Cauchon, einen pro-englischen Prälaten, der den Prozess leitete. Vor ihm kniet ein Schreiber und macht sich Notizen zu den Prozessprotokollen. Hinter Johanna zeigen religiöse Figuren und Gestalten strenge Züge. Rechts hält ein Soldat in Rüstung einen Speer. Der rot-blaue gotische Hintergrund erinnert an die Atmosphäre des Gerichts und den Einfluss der Kirche auf dieses Urteil.
Dieses von J.P. Gaudin geschaffene Buntglasfenster zeigt den Prozess gegen Jeanne d’Arc vor der Kirche und den englischen Behörden in Rouen im Jahr 1431. Es stellt einen Moment der Spannung dar, in dem die junge, mit einem Heiligenschein geschmückte Jeanne in einer bedrückenden gotischen Kulisse ihren Richtern gegenübersteht. In der Mitte steht Jeanne d’Arc, in eine einfache Tunika gekleidet und mit einem Heiligenschein versehen, und bewahrt trotz ihrer offensichtlichen Zerbrechlichkeit eine würdevolle Haltung. Eine seiner Hände liegt auf seiner Brust, die andere ist seinen Anklägern zugewandt. Seine Füße sind mit Ketten gefesselt. Links trägt ein Bischof eine goldene Mitra; es handelt sich wahrscheinlich um Pierre Cauchon, einen pro-englischen Prälaten, der den Prozess leitete. Vor ihm kniet ein Schreiber und macht sich Notizen zu den Prozessprotokollen. Hinter Johanna zeigen religiöse Figuren und Gestalten strenge Züge. Rechts hält ein Soldat in Rüstung einen Speer. Der rot-blaue gotische Hintergrund erinnert an die Atmosphäre des Gerichts und den Einfluss der Kirche auf dieses Urteil.