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St Ouen, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Dreifaltigkeitskirche in Saint-Ouen-lès-Parey


Dieses Buntglasfenster stellt Sainte-Ode dar, identifiziert durch die Inschrift in ihrem Heiligenschein, die Julie HUMBLOT ihr zum Gedenken an ihre Eltern gestiftet hat.

Dieses Buntglasfenster zeigt die Heilige Ode, identifiziert durch die Inschrift in ihrem Heiligenschein, wie sie eine Miniaturkirche hält und die Gläubigen segnet. Sie wird in voller Länge und in hieratischer Haltung dargestellt. Die Heilige trägt ein langes weißes Kleid, ein Symbol der Reinheit, und darüber einen reich drapierten roten Umhang. Die fein gearbeiteten Falten seiner Kleidung verleihen der Szene eine Dimension von Relief und Bewegung. Die architektonische Gestaltung rund um Sainte Ode mit ihren gotischen Bögen, verzierten Säulen und geometrischen Blumenmotiven ist charakteristisch für den neugotischen Stil des 19. Jahrhunderts. Im oberen Teil des Buntglasfensters beobachten wir eine Komposition aus stilisierten Pflanzen- und Architekturmotiven, die himmlische und symbolische Bilder hervorrufen. Am unteren Rand des Buntglasfensters ist eine Gedenkinschrift lesbar. Diese Art der Widmung war bei Glasmalereiaufträgen des 19. Jahrhunderts üblich. Dieses hier wurde von Julie Humblot im Gedenken an ihre Eltern finanziert. Für die Glasmalerei werden helle, kontrastreiche Farben verwendet, darunter tiefes Rot und intensives Blau, die für die Glasmalerei des 19. Jahrhunderts charakteristisch sind. Schwarze Umrisse betonen die Figuren und sorgen für Relief. Die Details der mit Grisaille (einer Technik, bei der monochrome Farbe auf Glas aufgetragen wird) gemalten Blumenmotive und Arabesken zeugen von der technischen Meisterschaft der Werkstatt, die das Werk geschaffen hat.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster zeigt die Heilige Ode, identifiziert durch die Inschrift in ihrem Heiligenschein, wie sie eine Miniaturkirche hält und die Gläubigen segnet. Sie wird in voller Länge und in hieratischer Haltung dargestellt. Die Heilige trägt ein langes weißes Kleid, ein Symbol der Reinheit, und darüber einen reich drapierten roten Umhang. Die fein gearbeiteten Falten seiner Kleidung verleihen der Szene eine Dimension von Relief und Bewegung. Die architektonische Gestaltung rund um Sainte Ode mit ihren gotischen Bögen, verzierten Säulen und geometrischen Blumenmotiven ist charakteristisch für den neugotischen Stil des 19. Jahrhunderts. Im oberen Teil des Buntglasfensters beobachten wir eine Komposition aus stilisierten Pflanzen- und Architekturmotiven, die himmlische und symbolische Bilder hervorrufen. Am unteren Rand des Buntglasfensters ist eine Gedenkinschrift lesbar. Diese Art der Widmung war bei Glasmalereiaufträgen des 19. Jahrhunderts üblich. Dieses hier wurde von Julie Humblot im Gedenken an ihre Eltern finanziert. Für die Glasmalerei werden helle, kontrastreiche Farben verwendet, darunter tiefes Rot und intensives Blau, die für die Glasmalerei des 19. Jahrhunderts charakteristisch sind. Schwarze Umrisse betonen die Figuren und sorgen für Relief. Die Details der mit Grisaille (einer Technik, bei der monochrome Farbe auf Glas aufgetragen wird) gemalten Blumenmotive und Arabesken zeugen von der technischen Meisterschaft der Werkstatt, die das Werk geschaffen hat.

Dieses Buntglasfenster zeigt die Heilige Ode, identifiziert durch die Inschrift in ihrem Heiligenschein, wie sie eine Miniaturkirche hält und die Gläubigen segnet. Sie wird in voller Länge und in hieratischer Haltung dargestellt. Die Heilige trägt ein langes weißes Kleid, ein Symbol der Reinheit, und darüber einen reich drapierten roten Umhang. Die fein gearbeiteten Falten seiner Kleidung verleihen der Szene eine Dimension von Relief und Bewegung. Die architektonische Gestaltung rund um Sainte Ode mit ihren gotischen Bögen, verzierten Säulen und geometrischen Blumenmotiven ist charakteristisch für den neugotischen Stil des 19. Jahrhunderts. Im oberen Teil des Buntglasfensters beobachten wir eine Komposition aus stilisierten Pflanzen- und Architekturmotiven, die himmlische und symbolische Bilder hervorrufen. Am unteren Rand des Buntglasfensters ist eine Gedenkinschrift lesbar. Diese Art der Widmung war bei Glasmalereiaufträgen des 19. Jahrhunderts üblich. Dieses hier wurde von Julie Humblot im Gedenken an ihre Eltern finanziert. Für die Glasmalerei werden helle, kontrastreiche Farben verwendet, darunter tiefes Rot und intensives Blau, die für die Glasmalerei des 19. Jahrhunderts charakteristisch sind. Schwarze Umrisse betonen die Figuren und sorgen für Relief. Die Details der mit Grisaille (einer Technik, bei der monochrome Farbe auf Glas aufgetragen wird) gemalten Blumenmotive und Arabesken zeugen von der technischen Meisterschaft der Werkstatt, die das Werk geschaffen hat.


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