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Dieses Buntglasfenster mit zwei Lanzetten stellt die Verkündigung dar, den Moment, in dem der Erzengel Gabriel kommt, um Maria zu verkünden, dass sie die Mutter Jesu sein wird.
Dieses Buntglasfenster mit zwei Lanzetten stellt die Verkündigung dar, den Moment, in dem der Erzengel Gabriel kommt, um Maria zu verkünden, dass sie die Mutter Jesu sein wird. Links ist der Erzengel Gabriel auf seiner Wolke zu sehen, der einen rosa Umhang und eine grüne Tunika trägt. In seiner Hand hält er einen Lilienzweig, ein Symbol der Reinheit, während er die andere Hand in einer Geste der Begrüßung und des Friedens erhebt. Rechts kniet die Jungfrau Maria in einer Haltung der Sammlung, die Arme vor der Brust verschränkt, den Blick gesenkt in einem Ausdruck der Bescheidenheit und des Zuhörens. Ihr blauer Mantel und ihr rotes Kleid verkörpern jeweils die Treue zum Himmel und die tiefe Liebe, die sie zu Gott empfindet. Über seinem Kopf fällt ein Strahl göttlichen Lichts herab, mit einer weißen Taube, die den Heiligen Geist symbolisiert. Die Botschaft ist klar: Diese irdische Begegnung ist Ausdruck eines himmlischen Mysteriums. Die Szene wird von einer im Trompe-l'œil-Stil gemalten Architektur eingerahmt, die mit Blumenmotiven, stilisiertem Laub und Rosetten verziert ist. Die Feinheit der Kanten und die Regelmäßigkeit der Formen zeugen von sorgfältiger Arbeit im 19. Jahrhundert und stehen im Einklang mit dem neugotischen Stil, der die spirituelle Schönheit des Mittelalters wiederherstellen wollte. Am unteren Rand der Buntglasfenster ist ein Satz eingraviert: AVE GRATIA PLENA, ECCE ANCILLA DOMINI Sei gegrüßt, du begnadete Magd des Herrn.Dieses Buntglasfenster mit zwei Lanzetten stellt die Verkündigung dar, den Moment, in dem der Erzengel Gabriel kommt, um Maria zu verkünden, dass sie die Mutter Jesu sein wird. Links ist der Erzengel Gabriel auf seiner Wolke zu sehen, der einen rosa Umhang und eine grüne Tunika trägt. In seiner Hand hält er einen Lilienzweig, ein Symbol der Reinheit, während er die andere Hand in einer Geste der Begrüßung und des Friedens erhebt. Rechts kniet die Jungfrau Maria in einer Haltung der Sammlung, die Arme vor der Brust verschränkt, den Blick gesenkt in einem Ausdruck der Bescheidenheit und des Zuhörens. Ihr blauer Mantel und ihr rotes Kleid verkörpern jeweils die Treue zum Himmel und die tiefe Liebe, die sie zu Gott empfindet. Über seinem Kopf fällt ein Strahl göttlichen Lichts herab, mit einer weißen Taube, die den Heiligen Geist symbolisiert. Die Botschaft ist klar: Diese irdische Begegnung ist Ausdruck eines himmlischen Mysteriums. Die Szene wird von einer im Trompe-l'œil-Stil gemalten Architektur eingerahmt, die mit Blumenmotiven, stilisiertem Laub und Rosetten verziert ist. Die Feinheit der Kanten und die Regelmäßigkeit der Formen zeugen von sorgfältiger Arbeit im 19. Jahrhundert und stehen im Einklang mit dem neugotischen Stil, der die spirituelle Schönheit des Mittelalters wiederherstellen wollte. Am unteren Rand der Buntglasfenster ist ein Satz eingraviert: AVE GRATIA PLENA, ECCE ANCILLA DOMINI Sei gegrüßt, du begnadete Magd des Herrn.
Dieses Buntglasfenster mit zwei Lanzetten stellt die Verkündigung dar, den Moment, in dem der Erzengel Gabriel kommt, um Maria zu verkünden, dass sie die Mutter Jesu sein wird. Links ist der Erzengel Gabriel auf seiner Wolke zu sehen, der einen rosa Umhang und eine grüne Tunika trägt. In seiner Hand hält er einen Lilienzweig, ein Symbol der Reinheit, während er die andere Hand in einer Geste der Begrüßung und des Friedens erhebt. Rechts kniet die Jungfrau Maria in einer Haltung der Sammlung, die Arme vor der Brust verschränkt, den Blick gesenkt in einem Ausdruck der Bescheidenheit und des Zuhörens. Ihr blauer Mantel und ihr rotes Kleid verkörpern jeweils die Treue zum Himmel und die tiefe Liebe, die sie zu Gott empfindet. Über seinem Kopf fällt ein Strahl göttlichen Lichts herab, mit einer weißen Taube, die den Heiligen Geist symbolisiert. Die Botschaft ist klar: Diese irdische Begegnung ist Ausdruck eines himmlischen Mysteriums. Die Szene wird von einer im Trompe-l'œil-Stil gemalten Architektur eingerahmt, die mit Blumenmotiven, stilisiertem Laub und Rosetten verziert ist. Die Feinheit der Kanten und die Regelmäßigkeit der Formen zeugen von sorgfältiger Arbeit im 19. Jahrhundert und stehen im Einklang mit dem neugotischen Stil, der die spirituelle Schönheit des Mittelalters wiederherstellen wollte. Am unteren Rand der Buntglasfenster ist ein Satz eingraviert: AVE GRATIA PLENA, ECCE ANCILLA DOMINI Sei gegrüßt, du begnadete Magd des Herrn.