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Removille, Kirche - Buntglasfenster (I)

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Kirche Notre-Dame

Dieses Buntglasfenster zeigt eine Szene aus der katholischen Tradition: die Übergabe des Rosenkranzes durch die Jungfrau Maria an den Heiligen Dominikus.

Das Buntglasfenster in der Kirche Notre-Dame de Removille besteht aus zwei Hauptspitzbögen und einem oberen Vierpass. Die Szene zeigt zwei miteinander interagierende heilige Figuren, umgeben von einem leuchtend roten Hintergrund, der sie hervorhebt. Links ist die stehende Jungfrau Maria dargestellt. Sie trägt ein blaues Kleid und einen reich verzierten Mantel und hält in ihren Händen einen Rosenkranz, ein Symbol des Gebets, den sie offenbar an die Figur auf der rechten Seite weitergibt. Auf ihrem linken Arm trägt sie das Jesuskind, das eine segnende Hand erhebt. Rechts ein heiliger Mann, wahrscheinlich der Heilige Dominikus, in eine schwarz-weiße Dominikanertracht gekleidet. Seine rechte Hand ist in einer Geste des Empfangs in Richtung der Jungfrau Maria ausgestreckt. Zu seinen Füßen liegt eine Kugel auf dem Boden, darauf ein schwer zu identifizierender Gegenstand, der jedoch an eine Erdkugel oder eine mit spiritueller Autorität assoziierte Krone erinnern könnte. Unter jeder Lanzette können Beschriftungen oder Angaben zusätzliche Informationen liefern, diese sind im bereitgestellten Bild jedoch nicht direkt lesbar. Künstlerische Analyse Dieses Buntglasfenster im für das 19. Jahrhundert charakteristischen neugotischen Stil ist in intensiven und kontrastreichen Farben gehalten: einem leuchtend roten Hintergrund für die Hauptszenen und mit geometrischen und floralen Motiven verzierten Rändern. Bei der Darstellung der Charaktere wird auf Realismus in Ausdruck und Kleidung geachtet. Die zentrale Position der Jungfrau und die Verwendung von Gold und Rot in den umgebenden Motiven unterstreichen die Bedeutung der Szene: die Übergabe des Rosenkranzes. Das mit floralen Motiven und leuchtenden Farben verzierte obere Vierpassblatt sorgt für eine dekorative Note, die die spirituelle Erhebung des Ganzen vervollständigt. Die Szene stellt wahrscheinlich die Legende dar, wie die Jungfrau Maria dem Heiligen Dominikus den Rosenkranz schenkt, und verkörpert damit die Mission des Dominikanerordens, dieses Gebet als Mittel der Meditation und Bekehrung zu fördern.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Das Buntglasfenster in der Kirche Notre-Dame de Removille besteht aus zwei Hauptspitzbögen und einem oberen Vierpass. Die Szene zeigt zwei miteinander interagierende heilige Figuren, umgeben von einem leuchtend roten Hintergrund, der sie hervorhebt. Links ist die stehende Jungfrau Maria dargestellt. Sie trägt ein blaues Kleid und einen reich verzierten Mantel und hält in ihren Händen einen Rosenkranz, ein Symbol des Gebets, den sie offenbar an die Figur auf der rechten Seite weitergibt. Auf ihrem linken Arm trägt sie das Jesuskind, das eine segnende Hand erhebt. Rechts ein heiliger Mann, wahrscheinlich der Heilige Dominikus, in eine schwarz-weiße Dominikanertracht gekleidet. Seine rechte Hand ist in einer Geste des Empfangs in Richtung der Jungfrau Maria ausgestreckt. Zu seinen Füßen liegt eine Kugel auf dem Boden, darauf ein schwer zu identifizierender Gegenstand, der jedoch an eine Erdkugel oder eine mit spiritueller Autorität assoziierte Krone erinnern könnte. Unter jeder Lanzette können Beschriftungen oder Angaben zusätzliche Informationen liefern, diese sind im bereitgestellten Bild jedoch nicht direkt lesbar. Künstlerische Analyse Dieses Buntglasfenster im für das 19. Jahrhundert charakteristischen neugotischen Stil ist in intensiven und kontrastreichen Farben gehalten: einem leuchtend roten Hintergrund für die Hauptszenen und mit geometrischen und floralen Motiven verzierten Rändern. Bei der Darstellung der Charaktere wird auf Realismus in Ausdruck und Kleidung geachtet. Die zentrale Position der Jungfrau und die Verwendung von Gold und Rot in den umgebenden Motiven unterstreichen die Bedeutung der Szene: die Übergabe des Rosenkranzes. Das mit floralen Motiven und leuchtenden Farben verzierte obere Vierpassblatt sorgt für eine dekorative Note, die die spirituelle Erhebung des Ganzen vervollständigt. Die Szene stellt wahrscheinlich die Legende dar, wie die Jungfrau Maria dem Heiligen Dominikus den Rosenkranz schenkt, und verkörpert damit die Mission des Dominikanerordens, dieses Gebet als Mittel der Meditation und Bekehrung zu fördern.

Das Buntglasfenster in der Kirche Notre-Dame de Removille besteht aus zwei Hauptspitzbögen und einem oberen Vierpass. Die Szene zeigt zwei miteinander interagierende heilige Figuren, umgeben von einem leuchtend roten Hintergrund, der sie hervorhebt. Links ist die stehende Jungfrau Maria dargestellt. Sie trägt ein blaues Kleid und einen reich verzierten Mantel und hält in ihren Händen einen Rosenkranz, ein Symbol des Gebets, den sie offenbar an die Figur auf der rechten Seite weitergibt. Auf ihrem linken Arm trägt sie das Jesuskind, das eine segnende Hand erhebt. Rechts ein heiliger Mann, wahrscheinlich der Heilige Dominikus, in eine schwarz-weiße Dominikanertracht gekleidet. Seine rechte Hand ist in einer Geste des Empfangs in Richtung der Jungfrau Maria ausgestreckt. Zu seinen Füßen liegt eine Kugel auf dem Boden, darauf ein schwer zu identifizierender Gegenstand, der jedoch an eine Erdkugel oder eine mit spiritueller Autorität assoziierte Krone erinnern könnte. Unter jeder Lanzette können Beschriftungen oder Angaben zusätzliche Informationen liefern, diese sind im bereitgestellten Bild jedoch nicht direkt lesbar. Künstlerische Analyse Dieses Buntglasfenster im für das 19. Jahrhundert charakteristischen neugotischen Stil ist in intensiven und kontrastreichen Farben gehalten: einem leuchtend roten Hintergrund für die Hauptszenen und mit geometrischen und floralen Motiven verzierten Rändern. Bei der Darstellung der Charaktere wird auf Realismus in Ausdruck und Kleidung geachtet. Die zentrale Position der Jungfrau und die Verwendung von Gold und Rot in den umgebenden Motiven unterstreichen die Bedeutung der Szene: die Übergabe des Rosenkranzes. Das mit floralen Motiven und leuchtenden Farben verzierte obere Vierpassblatt sorgt für eine dekorative Note, die die spirituelle Erhebung des Ganzen vervollständigt. Die Szene stellt wahrscheinlich die Legende dar, wie die Jungfrau Maria dem Heiligen Dominikus den Rosenkranz schenkt, und verkörpert damit die Mission des Dominikanerordens, dieses Gebet als Mittel der Meditation und Bekehrung zu fördern.


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