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Dieses Buntglasfenster zeigt Mariä Himmelfahrt.
Im Zentrum des Glasfensters ist die Jungfrau Maria dargestellt, wie sie zum Himmel aufsteigt, umgeben von leuchtenden Wolken und Engeln oder Putti. Bei letzteren handelt es sich um in der christlichen Kunst häufig verwendete Figuren geflügelter Kinder, die die Reinheit und Heiligkeit des himmlischen Königreichs symbolisieren. Maria trägt ihr traditionelles weißes Kleid, ein Symbol makelloser Reinheit, und einen blauen Mantel, eine Farbe, die mit ihrer himmlischen Natur und ihrer Rolle als Mutter Jesu in Verbindung gebracht wird. Sein Gesicht drückt Gelassenheit und Hingabe zugleich aus und seine in einer Gebetshaltung gefalteten Hände unterstreichen seine Rolle als Fürsprecher zwischen Himmel und Erde. Ein strahlender Heiligenschein umrahmt ihr Gesicht und zeugt von ihrer Verherrlichung durch Gott und ihrer zentralen Rolle in der Marientheologie. Im Mittelpunkt der Komposition steht Maria, wodurch ihre Erhabenheit betont wird. Diese Zentralität wird durch das goldene Strahlen betont, das von ihr ausgeht, sich in der gesamten Szene verteilt und den Blick des Betrachters lenkt. Der Rahmen des Buntglasfensters ist reich mit pflanzlichen und geometrischen Motiven verziert. Das Buntglasfenster hat eine für die gotische und neugotische Architektur typisch spitzbogige Form. Diese Form lenkt den Blick auf natürliche Weise zum Gipfel, wo himmlische Lichtstrahlen von Maria ausgehen. Die mit Blumenmotiven und Schnörkeln verzierten Außenränder betonen diese Vertikalität. Die unten sichtbare Inschrift „Geschenk des Pfarrkomitees“ zeugt vom gemeinschaftlichen Ursprung des Werks, das dank der Beiträge der Gemeindemitglieder entstand, und verdeutlicht die Bedeutung der Glasmalerei als kollektives Erbe.
Im Zentrum des Glasfensters ist die Jungfrau Maria dargestellt, wie sie zum Himmel aufsteigt, umgeben von leuchtenden Wolken und Engeln oder Putti. Bei letzteren handelt es sich um in der christlichen Kunst häufig verwendete Figuren geflügelter Kinder, die die Reinheit und Heiligkeit des himmlischen Königreichs symbolisieren. Maria trägt ihr traditionelles weißes Kleid, ein Symbol makelloser Reinheit, und einen blauen Mantel, eine Farbe, die mit ihrer himmlischen Natur und ihrer Rolle als Mutter Jesu in Verbindung gebracht wird. Sein Gesicht drückt Gelassenheit und Hingabe zugleich aus und seine in einer Gebetshaltung gefalteten Hände unterstreichen seine Rolle als Fürsprecher zwischen Himmel und Erde. Ein strahlender Heiligenschein umrahmt ihr Gesicht und zeugt von ihrer Verherrlichung durch Gott und ihrer zentralen Rolle in der Marientheologie. Im Mittelpunkt der Komposition steht Maria, wodurch ihre Erhabenheit betont wird. Diese Zentralität wird durch das goldene Strahlen betont, das von ihr ausgeht, sich in der gesamten Szene verteilt und den Blick des Betrachters lenkt. Der Rahmen des Buntglasfensters ist reich mit pflanzlichen und geometrischen Motiven verziert. Das Buntglasfenster hat eine für die gotische und neugotische Architektur typisch spitzbogige Form. Diese Form lenkt den Blick auf natürliche Weise zum Gipfel, wo himmlische Lichtstrahlen von Maria ausgehen. Die mit Blumenmotiven und Schnörkeln verzierten Außenränder betonen diese Vertikalität. Die unten sichtbare Inschrift „Geschenk des Pfarrkomitees“ zeugt vom gemeinschaftlichen Ursprung des Werks, das dank der Beiträge der Gemeindemitglieder entstand, und verdeutlicht die Bedeutung der Glasmalerei als kollektives Erbe.