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Dieses Buntglasfenster aus dem Jahr 1895 stellt mit Sicherheit den Heiligen Isidor den Pflüger dar, den Schutzpatron der Bauern.
Dieses Buntglasfenster aus dem Jahr 1895 (wie die Inschrift „Geschenk von Jules Mourot 1895“ zeigt) zeigt eine bukolische Szene, in der sich eine betende Hauptfigur mit Heiligenschein und ein Engel, der einen Pflug lenkt, vermischen. Der Hintergrund zeigt ein bebautes Feld und eine ländliche Landschaft. Der neugotische Stil des Rahmens mit seinen floralen Motiven und leuchtenden Farben passt zu den anderen Buntglasfenstern der Kirche Sainte-Ursule in Noncourt. Ein Mann, bekleidet mit einer roten Tunika und Stiefeln, steht mit zum Gebet gefalteten Händen da. Er trägt einen Heiligenschein, der ihn als Heiligen ausweist. An seinem Gürtel hängt eine gelbe Geldbörse, ein Detail, das vielleicht seine Rolle in der Agrarwirtschaft oder seine Bescheidenheit hervorhebt. Rechts schiebt ein Engel im roten Gewand einen Pflug, der von zwei weißen Pferden gezogen wird. Dieses Detail symbolisiert göttliches Eingreifen in irdische Werke. Im Hintergrund verstärkt eine Landschaft aus Feldern und Bäumen die pastorale Atmosphäre und unterstreicht die Verbindung zwischen Natur, Landwirtschaft und Spiritualität.Dieses Buntglasfenster aus dem Jahr 1895 (wie die Inschrift „Geschenk von Jules Mourot 1895“ zeigt) zeigt eine bukolische Szene, in der sich eine betende Hauptfigur mit Heiligenschein und ein Engel, der einen Pflug lenkt, vermischen. Der Hintergrund zeigt ein bebautes Feld und eine ländliche Landschaft. Der neugotische Stil des Rahmens mit seinen floralen Motiven und leuchtenden Farben passt zu den anderen Buntglasfenstern der Kirche Sainte-Ursule in Noncourt. Ein Mann, bekleidet mit einer roten Tunika und Stiefeln, steht mit zum Gebet gefalteten Händen da. Er trägt einen Heiligenschein, der ihn als Heiligen ausweist. An seinem Gürtel hängt eine gelbe Geldbörse, ein Detail, das vielleicht seine Rolle in der Agrarwirtschaft oder seine Bescheidenheit hervorhebt. Rechts schiebt ein Engel im roten Gewand einen Pflug, der von zwei weißen Pferden gezogen wird. Dieses Detail symbolisiert göttliches Eingreifen in irdische Werke. Im Hintergrund verstärkt eine Landschaft aus Feldern und Bäumen die pastorale Atmosphäre und unterstreicht die Verbindung zwischen Natur, Landwirtschaft und Spiritualität.
Dieses Buntglasfenster aus dem Jahr 1895 (wie die Inschrift „Geschenk von Jules Mourot 1895“ zeigt) zeigt eine bukolische Szene, in der sich eine betende Hauptfigur mit Heiligenschein und ein Engel, der einen Pflug lenkt, vermischen. Der Hintergrund zeigt ein bebautes Feld und eine ländliche Landschaft. Der neugotische Stil des Rahmens mit seinen floralen Motiven und leuchtenden Farben passt zu den anderen Buntglasfenstern der Kirche Sainte-Ursule in Noncourt. Ein Mann, bekleidet mit einer roten Tunika und Stiefeln, steht mit zum Gebet gefalteten Händen da. Er trägt einen Heiligenschein, der ihn als Heiligen ausweist. An seinem Gürtel hängt eine gelbe Geldbörse, ein Detail, das vielleicht seine Rolle in der Agrarwirtschaft oder seine Bescheidenheit hervorhebt. Rechts schiebt ein Engel im roten Gewand einen Pflug, der von zwei weißen Pferden gezogen wird. Dieses Detail symbolisiert göttliches Eingreifen in irdische Werke. Im Hintergrund verstärkt eine Landschaft aus Feldern und Bäumen die pastorale Atmosphäre und unterstreicht die Verbindung zwischen Natur, Landwirtschaft und Spiritualität.