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Liffol, Kirche - Buntglasfenster (I)

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St. Vincent Kirche

Dieses Buntglasfenster zeigt zwei Heilige, einen als Märtyrer und den anderen im Gebet. Ohne weitere Attribute sind sie schwer zu identifizieren. Sollten Sie diese erkennen, nehmen Sie bitte jederzeit Kontakt mit uns auf, vielen Dank.

Dieses Buntglasfenster weist zwei reich verzierte Hauptfenster auf, die mit neugotischen floralen und geometrischen Motiven geschmückt sind. Die Buntglasfenster sind von Arabesken und sechszackigen Sternen umrahmt, kombiniert mit farbigen Rosetten. Der obere Teil ist mit einem dekorativen Vierpass mit einem stilisierten floralen oder heraldischen Motiv gekrönt. Das geometrische Netzwerk des Buntglasfensters besteht aus sich wiederholenden Motiven (Sternen und Fleurons), die der Komposition Rhythmus verleihen. Links: Ein Heiliger mit Märtyrerpalme, der ohne andere Attribute schwer zu identifizieren ist, ebenso wie rechts eine Jungfrau oder ein Heiliger in einer Gebetshaltung Kräftige Farben, vor allem Rot, Grün und Blau, sind charakteristisch für die Glasmalerei-Werkstätten des späten 19. Jahrhunderts. Durch die Verwendung von Grisaille und Silbergelb ist es möglich, Konturen und Details von Gesichtern und Kleidung hervorzuheben.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses Buntglasfenster weist zwei reich verzierte Hauptfenster auf, die mit neugotischen floralen und geometrischen Motiven geschmückt sind. Die Buntglasfenster sind von Arabesken und sechszackigen Sternen umrahmt, kombiniert mit farbigen Rosetten. Der obere Teil ist mit einem dekorativen Vierpass mit einem stilisierten floralen oder heraldischen Motiv gekrönt. Das geometrische Netzwerk des Buntglasfensters besteht aus sich wiederholenden Motiven (Sternen und Fleurons), die der Komposition Rhythmus verleihen. Links: Ein Heiliger mit Märtyrerpalme, der ohne andere Attribute schwer zu identifizieren ist, ebenso wie rechts eine Jungfrau oder ein Heiliger in einer Gebetshaltung Kräftige Farben, vor allem Rot, Grün und Blau, sind charakteristisch für die Glasmalerei-Werkstätten des späten 19. Jahrhunderts. Durch die Verwendung von Grisaille und Silbergelb ist es möglich, Konturen und Details von Gesichtern und Kleidung hervorzuheben.

Dieses Buntglasfenster weist zwei reich verzierte Hauptfenster auf, die mit neugotischen floralen und geometrischen Motiven geschmückt sind. Die Buntglasfenster sind von Arabesken und sechszackigen Sternen umrahmt, kombiniert mit farbigen Rosetten. Der obere Teil ist mit einem dekorativen Vierpass mit einem stilisierten floralen oder heraldischen Motiv gekrönt. Das geometrische Netzwerk des Buntglasfensters besteht aus sich wiederholenden Motiven (Sternen und Fleurons), die der Komposition Rhythmus verleihen. Links: Ein Heiliger mit Märtyrerpalme, der ohne andere Attribute schwer zu identifizieren ist, ebenso wie rechts eine Jungfrau oder ein Heiliger in einer Gebetshaltung Kräftige Farben, vor allem Rot, Grün und Blau, sind charakteristisch für die Glasmalerei-Werkstätten des späten 19. Jahrhunderts. Durch die Verwendung von Grisaille und Silbergelb ist es möglich, Konturen und Details von Gesichtern und Kleidung hervorzuheben.


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