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Dieses Buntglasfenster zeigt einen christlichen Märtyrer.
Dieses Buntglasfenster zeigt einen christlichen Märtyrer. Dies wird durch seine klassischen ikonografischen Attribute deutlich: die Märtyrerpalme in seiner linken Hand und die liturgischen Gewänder eines Diakons, insbesondere die rote Dalmatik. Er erhebt seine rechte Hand zum Segen. Der Rand ist mit stilisierten Blumen- und Pflanzenmotiven verziert, die typisch für die Schöpfungen dieser Zeit sind. Unten weist eine Inschrift auf den Ursprung des Buntglasfensters hin: „Geschenkt von Marie Thiébaut im Gedenken an Zéphirin André“. Das Buntglasfenster trägt die Signatur eines in Nancy tätigen Glasermeisters und stammt aus derselben Zeit wie andere ähnliche Arbeiten in der Kirche (1902).Dieses Buntglasfenster zeigt einen christlichen Märtyrer. Dies wird durch seine klassischen ikonografischen Attribute deutlich: die Märtyrerpalme in seiner linken Hand und die liturgischen Gewänder eines Diakons, insbesondere die rote Dalmatik. Er erhebt seine rechte Hand zum Segen. Der Rand ist mit stilisierten Blumen- und Pflanzenmotiven verziert, die typisch für die Schöpfungen dieser Zeit sind. Unten weist eine Inschrift auf den Ursprung des Buntglasfensters hin: „Geschenkt von Marie Thiébaut im Gedenken an Zéphirin André“. Das Buntglasfenster trägt die Signatur eines in Nancy tätigen Glasermeisters und stammt aus derselben Zeit wie andere ähnliche Arbeiten in der Kirche (1902).
Dieses Buntglasfenster zeigt einen christlichen Märtyrer. Dies wird durch seine klassischen ikonografischen Attribute deutlich: die Märtyrerpalme in seiner linken Hand und die liturgischen Gewänder eines Diakons, insbesondere die rote Dalmatik. Er erhebt seine rechte Hand zum Segen. Der Rand ist mit stilisierten Blumen- und Pflanzenmotiven verziert, die typisch für die Schöpfungen dieser Zeit sind. Unten weist eine Inschrift auf den Ursprung des Buntglasfensters hin: „Geschenkt von Marie Thiébaut im Gedenken an Zéphirin André“. Das Buntglasfenster trägt die Signatur eines in Nancy tätigen Glasermeisters und stammt aus derselben Zeit wie andere ähnliche Arbeiten in der Kirche (1902).