Vogesengemeinde (88300) mit 300 Einwohnern, gegründet um 1450, zwischen Liffol-le-Grand und Neufchâteau gelegen.
Mont-lès-Neufchâteau hat eine lange Geschichte, die von seinen ländlichen Wurzeln und seiner feudalen Organisation geprägt ist.
Das Dorf war im Laufe der Jahrhunderte hauptsächlich ein landwirtschaftlich geprägter Ort mit einer auf Getreide und Viehzucht basierenden Wirtschaft, die typisch für die damaligen Bauerngemeinden war.
Unter dem Ancien Régime wurde die Gemeinde in ein Netzwerk lokaler Herrschaften integriert und erlebte politische und soziale Veränderungen im Zusammenhang mit Kriegen und Adelsbündnissen.
Die Französische Revolution brachte große Umwälzungen mit sich, Landumverteilung und Verwaltungsreorganisation. Im 19. Jahrhundert erlebte Mont-lès-Neufchâteau, wie viele französische Dörfer, mit der Industrialisierung Veränderungen, die die Gewohnheiten veränderten und die Landflucht begünstigten, wodurch sich die menschliche und soziale Landschaft allmählich veränderte.









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