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Châtenois, Kirche - Buntglasfenster (I)

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St. Peterskirche

Dieses halbrunde Buntglasfenster stellt auf künstlerische Weise die Auferstehung Christi dar.
1946–1950 Restaurierung der Buntglasfenster durch Benoit Frères, Nancy.

Dieses halbrunde Buntglasfenster stellt auf künstlerische Weise die Auferstehung Christi dar. Obwohl dieser mysteriöse Akt unsichtbar ist, das heißt ohne Zeugen, wird die Szene des leeren Grabes von Tradition und Kunst imaginiert. Christus steigt in Herrlichkeit aus dem Grab, vor schlafenden oder verängstigten Soldaten. Aufmerksamkeit ! Diese Szene wird in den Evangelien nicht erzählt. Es handelt sich um eine künstlerische Interpretation, eine Möglichkeit zu zeigen, was wir glauben, aber nicht gesehen haben. In der Mitte ist Christus in seiner Herrlichkeit dargestellt. Seine rechte Hand ist zum Segen erhoben, in seiner linken hält er das Kreuz der Auferstehung. Ihr Körper strahlt. Er ist in einen goldenen Mantel gekleidet und von einem kreuzförmigen Heiligenschein (einem leuchtenden Kreis mit einem Kreuz) umgeben. Seine Narben sind an Füßen, Händen und Flanken zu sehen. Unter seinen Füßen wurde der Grabstein von einem Engel (links) zurückgeschoben, und die römischen Wachen, die das Grab bewachen, sind entweder von Angst ergriffen (einer bricht zusammen, ein anderer flieht) oder schlafen. Auf dem Boden liegen ein mit einem Adler, dem Symbol des Reiches, verzierter Schild und eine Waffe. Die dunklen Farben, die die römische Welt repräsentieren, stehen in starkem Kontrast zur strahlenden Gelassenheit des Auferstandenen. Im Hintergrund erinnern die architektonischen Steinelemente und der Himmel in Purpurtönen an die antike Welt, die durch dieses Ereignis erschüttert wurde. Rundherum rahmen florale Motive, Urnen und Engel die Szene in einem neugotischen Dekorationsrepertoire ein, das besonders Ende des 19. Jahrhunderts in Mode war und zum Zeitpunkt der Restaurierung noch sehr präsent war.
⤵ Ausführlichere Beschreibung

Dieses halbrunde Buntglasfenster stellt auf künstlerische Weise die Auferstehung Christi dar. Obwohl dieser mysteriöse Akt unsichtbar ist, das heißt ohne Zeugen, wird die Szene des leeren Grabes von Tradition und Kunst imaginiert. Christus steigt in Herrlichkeit aus dem Grab, vor schlafenden oder verängstigten Soldaten. Aufmerksamkeit ! Diese Szene wird in den Evangelien nicht erzählt. Es handelt sich um eine künstlerische Interpretation, eine Möglichkeit zu zeigen, was wir glauben, aber nicht gesehen haben. In der Mitte ist Christus in seiner Herrlichkeit dargestellt. Seine rechte Hand ist zum Segen erhoben, in seiner linken hält er das Kreuz der Auferstehung. Ihr Körper strahlt. Er ist in einen goldenen Mantel gekleidet und von einem kreuzförmigen Heiligenschein (einem leuchtenden Kreis mit einem Kreuz) umgeben. Seine Narben sind an Füßen, Händen und Flanken zu sehen. Unter seinen Füßen wurde der Grabstein von einem Engel (links) zurückgeschoben, und die römischen Wachen, die das Grab bewachen, sind entweder von Angst ergriffen (einer bricht zusammen, ein anderer flieht) oder schlafen. Auf dem Boden liegen ein mit einem Adler, dem Symbol des Reiches, verzierter Schild und eine Waffe. Die dunklen Farben, die die römische Welt repräsentieren, stehen in starkem Kontrast zur strahlenden Gelassenheit des Auferstandenen. Im Hintergrund erinnern die architektonischen Steinelemente und der Himmel in Purpurtönen an die antike Welt, die durch dieses Ereignis erschüttert wurde. Rundherum rahmen florale Motive, Urnen und Engel die Szene in einem neugotischen Dekorationsrepertoire ein, das besonders Ende des 19. Jahrhunderts in Mode war und zum Zeitpunkt der Restaurierung noch sehr präsent war.

Dieses halbrunde Buntglasfenster stellt auf künstlerische Weise die Auferstehung Christi dar. Obwohl dieser mysteriöse Akt unsichtbar ist, das heißt ohne Zeugen, wird die Szene des leeren Grabes von Tradition und Kunst imaginiert. Christus steigt in Herrlichkeit aus dem Grab, vor schlafenden oder verängstigten Soldaten. Aufmerksamkeit ! Diese Szene wird in den Evangelien nicht erzählt. Es handelt sich um eine künstlerische Interpretation, eine Möglichkeit zu zeigen, was wir glauben, aber nicht gesehen haben. In der Mitte ist Christus in seiner Herrlichkeit dargestellt. Seine rechte Hand ist zum Segen erhoben, in seiner linken hält er das Kreuz der Auferstehung. Ihr Körper strahlt. Er ist in einen goldenen Mantel gekleidet und von einem kreuzförmigen Heiligenschein (einem leuchtenden Kreis mit einem Kreuz) umgeben. Seine Narben sind an Füßen, Händen und Flanken zu sehen. Unter seinen Füßen wurde der Grabstein von einem Engel (links) zurückgeschoben, und die römischen Wachen, die das Grab bewachen, sind entweder von Angst ergriffen (einer bricht zusammen, ein anderer flieht) oder schlafen. Auf dem Boden liegen ein mit einem Adler, dem Symbol des Reiches, verzierter Schild und eine Waffe. Die dunklen Farben, die die römische Welt repräsentieren, stehen in starkem Kontrast zur strahlenden Gelassenheit des Auferstandenen. Im Hintergrund erinnern die architektonischen Steinelemente und der Himmel in Purpurtönen an die antike Welt, die durch dieses Ereignis erschüttert wurde. Rundherum rahmen florale Motive, Urnen und Engel die Szene in einem neugotischen Dekorationsrepertoire ein, das besonders Ende des 19. Jahrhunderts in Mode war und zum Zeitpunkt der Restaurierung noch sehr präsent war.


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